Rabbit Junk - Reframe

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2006

Label
Full Effect Records

Besetzung
Vocals & Instruments: JP Anderson
Additional Vocals: Sum Grrrl
Additional Vocals on „Demons“ by Schizoid

Tracklist
1. Demons
2. In your Head no One Cap hear you Scream
3. Beating Track
4. The Big Push
5. To All Good Night
6. Crytch
7. Civilized
8. Old Heroes Young Villains
9. February War
10. Slater
11. The best Revenge
12. Millenial Pow
13. In the Service of the Enemy

Datum: 06.09.2007 - Autor Vince
Nachdem ich euch gerade das erste Album von „Rabbit Junk“ vorgestellt habe, gibt es bereits die Rezi zum Nachfolger „Reframe“ welches im Jahr 2006 ebenfalls bei „Full Effects Records“ erschienen ist. Im Gegensatz zum brachialen Debut der Amis gibt es auf „Reframe“ durchaus Songs die sich als Massentauglich herausstellen. Seine Musik bezeichnet Mastermind „JP Anderson“ übrigens als „Hardclash“ welches unter den Einflüssen von „Slayer“, Metallica“ und „Cannibal Corpse“ steht. Nun von der letzt genannten Band höre ich glücklicherweise nichts heraus, dafür zwischendurch einwenig „Sepultura“.

Wie schon gesagt ist „Refram“ viel zugänglicher als noch der Erstling so gibt es hier gleich zu Beginn drei coole Songs die gut ins Ohr gehen. Vor allem „In your Head no one Cap hear you Scream“ tritt in den Arsch und das melodiöse „Beating Track“ bei welchem es zwischendurch mal Sexy Vocals vom „Sum Grrrl“ gibt.

Natürlich sollte man schon etwas für Industrial Mucke übrig haben, sonst wird man mit dem Sound der Amis nur bedingt warm. Mir gefällt das Album aber wirklich sau mässig gut, so liefern „Rabbit Junk“ hier eben verdammt groovige Songs und dazu Melodien die einem Mitreißen können. Fans von „NiN“, „Ministry“, oder den alten „Marilyn Manson“ sollten sich dieses Album unbedingt mal anhören, es wird euch aus den Socken hauen. Alle anderen sollten selber entscheiden mit Sleaze Metal hat das hier soviel zu tun wie „Joey DiMajo“ mit sympathischen Interviews.



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