Quireboys - Tears in Heaven
Erscheinungsjahr
2005
Label
Townsendrecords
Besetzung
Spike - Vocals
Guy Griffin - Guitars
Nigel Mogg - Bass
Keith Weir - Keyboards
Paul Guerin - Guitars
Pip Mailing - Drums
Guy Griffin - Guitars
Nigel Mogg - Bass
Keith Weir - Keyboards
Paul Guerin - Guitars
Pip Mailing - Drums
Tracklist
1.Tears In Heaven
2.Everybody
3.When I´m Away From You
2.Everybody
3.When I´m Away From You
Datum: 08.02.2006 - Autor Psychobimbo
anknüpfen (der Nachfolger hatte einerseits zwar sehr starkes Songmaterial, wurde aber von Produzent Bob Rock dermaßen rundgeschliffen das es teilweise schon weh tat) aber alle ihre Alben sind von ausgesprochen hoher Qualität. Selbiges gilt selbstverständlich auch für die Live-Auftritte der englischen Quietschbuben denn erst auf der Bühne kann das handwerkliche Können auch in dem nötigen Soul-Nebel aufgehen.Die neue Single besteht diesmal nicht aus Eigenkompositionen sondern hat drei richtig gelungene Coverversionen zu bieten und, was den Kauf noch mehr rechtfertigt, die Künstlertantiemen gehen zu hundert Prozent an eine Multiples Sklerose und Krebs Stiftung.
Aber auch wenn es sich nur um eine gewöhnliche schnöde Singleveröffentlichung handeln würde wäre jeder Cent gut investiert da mit dem Eric Clapton Cover "Tears In Heaven" eine wirklich angenehme Interpretation vorliegt die zwar logischerweise nicht ganz an das Original heranreichen kann aber dennoch durchs Spikes rauchiges Organ eine eigene
Note bekommt Das heißt Freunde des Originals haben ihren Spaß an diesem gemütlichen Träumer und Quireboysfans sowieso. Aber bitte nicht vergessen sich in eine warme Decke einzukuscheln und den guten Whisky bereitzustellen.Song Nr. 2 ist eine ausgesprochen Pianolastiege Version von Slades "Everyday" und schlägt in die selbe ruhige Kerbe die einem zum Schmusen animiert aber wie auch beim ersten Stück über genügend kleine Schiefer verfügt um nicht in den Schmalz abzurutschen. Zum Abschluss gibt es noch Frankie Millers "When I´m Away From Your" bei der Nichteingeweihte Mark und Bein drauf schwören würden das es sich hier um Rod Stewart am Mikro handelt.
Alles in allem handelt es sich hier um eine mehr als ruhige Veröffentlichung die jetzt wirklich zu keiner Sekunde rockt und doch die Band von ihrer feinsten Seite präsentiert.
Laut Gerücht arbeitet die Gruppe derzeit an einem kompletten Coveralbum und wenn diese Single als Grandmesser für die Qualität der zukünftigen Scheibe gelten darf dann werd ich mir jetzt schon das nötige Kleingeld für den Kauf auf die Seite legen.





