Quiet Riot - Rehab
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
Demolition Records
Besetzung
Vocals: Kevin DuBrow
Guitars: Neil Citron
Bass: Tony Franklin
Drums: Frankie Banali
Guitars: Neil Citron
Bass: Tony Franklin
Drums: Frankie Banali
Tracklist
1. Free
2. Blind Faith
3. South of Heaven
4. Black Reign
5. Old Habits Die Hard
6. Strange Daze
7. In Harms Way
8. Beggards and Thieves
9. Don’t Think
10. It Sucks to be You
11. Evil Woman
12. Wired to the Moon
2. Blind Faith
3. South of Heaven
4. Black Reign
5. Old Habits Die Hard
6. Strange Daze
7. In Harms Way
8. Beggards and Thieves
9. Don’t Think
10. It Sucks to be You
11. Evil Woman
12. Wired to the Moon
Datum: 23.10.2006 - Autor Vince
Da der 80er Metal in der heutigen Zeit wieder mehr Anerkennung und junge Fans bekommen hat, ist natürlich jetzt der perfekte Zeitpunkt für ein neues Album, welches man nun mit „Rehab“ realisiert hat. „Rudy Sarzo“ und „Carlos Cavazo“ haben unterdessen die Band verlassen und an ihrer Stelle stehen nun „Tony Fanklin“ (Blue Murder) am Bass und „Neil Citron“ an der Gitarre. „Rehab“ ist glücklicherweise ganz im Sinne der Fans und so gibt es hier die typischen „QR“ Hymnen zu hören, welche in Form von „It Sucks to Be you“ lautstark mitgesungen werden können. Mit „Free“ und Blind Faith“ gibt es natürlich auch Stoff für die Banger, welche bei „Quiet Riot“ auch nie zu kurz gekommen sind, mit Ausnahme des „QR3“ Records. Teilweise sind die Songs etwas Blues lastig, bestes Beispiel hier für natürlich „Evil Woman“ welches ein Duett von „Kevin DuBrow“ und „Glenn Hughes“ darstellt. Die Songs reichen mit Sicherheit nicht an die Qualität eines „Metal Health“ Albums heran, aber ich bin mit dem Resultat mehr als nur zufrieden und so gibt es einige Tracks die wie die Sau rocken „South of Heaven“ und „Strange Daze“ zum Beispiel. Schade dass der „Bang your Head 2006“ Gig nicht zu stande kam, aber da kann sich die Band an der eigenen Nase packen. „Rehab“ ist ein cooles Album, das Spass macht und an die glorreichen 80er Tage erinnert, wo die Bräute noch scharenweise vor einem „Quiet Riot“ Tourbus lauerten.





