Quiet Riot - QR 3

6.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1986

Label
CBS

Besetzung
Vocals: Kevin DuBrow
Guitar: Carlos Vavazo
Bass: Chuck Wright
Drums: Frankie Banali

Tracklist
1. Main Attraction
2. The Wild and the Young
3. Twilight Hotel
4. Down and Dirty
5. Rise and Fall
6. Put up or shut up
7. Still of the Night
8. The Pump
9. Slave to Love
10.Helping Hands

Datum: 03.10.2004 - Autor Vince
"Quiet Riot" hatten wohl unbestritten mit ihren beiden Alben Metal Health und Condition Critical ihre besten Tage im Musik Business. Mitte der 80', um es genau zu nennen 1986 veröffentlichten die Amis um Sänger "Kevin Dubro" das Album "QR3". Man merkt dem Album sehr gut an das die Glam Welle in den USA damals die Runde gemacht hat. "Quiet Riot" wirken auf diesem Album viel softer und AOR orientiert, von Metal ist hier praktisch nichts mehr zu hören. Die ersten drei Songs hören sich schon mal an wie die Musik zu einem dieser 80er Teenie Komödien. Die Melodien sind zwar ok, "Twilight Hotel" ist ein schöner Song, aber es fehlt einwenig die Power, welche QR vorher zweifelsfrei hatten. Man hört auch immer mal wieder ein Keyboard im Background, was mich sehr stört, so etwas hat bei dieser Band einfach nichts zu suchen. "Down and Dirty" und "Rise and Fall" sind leider Songs die, die Welt nicht braucht und schon gar kein Hard Rock/Metal Fan. "Put up or shut up" ist der erste Song der einen Chorus in alter "QR Manier" aufweist, yeah sie könnten es ja doch noch. Mit "Still of the Night" hat auch eine Ballade den Weg auf die Platte gefunden, die mir ganz gut gefällt, aber auch kein Überhit ist. "The Pump" fällt leider wieder durch und der klasse Rock Track "Slave to Love" kann das Album auch nicht mehr retten. Wer kein großer "QR" Fan ist, sollte sich diesen Record nicht an tun, da kann man das Geld eher in den Nachfolger mit Paul Shortino investieren, der ist besser - kein Wunder das Kev Dubro nach dieser Scheibe die Schnauze voll hatte, er wurde sicher von all seinen Metal Kollegen als Pussy bezeichnet das "QR3" - Sleaze n Scherz.





last.fm Player


TOP-NEWS
Interview: Voodoo Six


RANDOM REVIEWS