Queensryche - Empire
10.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1990
Label
EMI
Besetzung
Vocals: Geoff Tate
Guitar: Chris DeGarmo
Guitar: Michael Wilton
Bass: Eddie Jackson
Drums: Scott Rockenfield
Guitar: Chris DeGarmo
Guitar: Michael Wilton
Bass: Eddie Jackson
Drums: Scott Rockenfield
Tracklist
1.Best i can
2.The thin Line
3.Jet City Woman
4.Della Brown
5.Another Rainy Night (without you)
6.Empire
7.Resistance
8.Silent Lucidity
9.Hand on Heart
10.On and Only
11.Anybody listening?
2.The thin Line
3.Jet City Woman
4.Della Brown
5.Another Rainy Night (without you)
6.Empire
7.Resistance
8.Silent Lucidity
9.Hand on Heart
10.On and Only
11.Anybody listening?
Datum: 03.06.2004 - Autor Vince
Um es vorweg zu nehmen, „Empire“ ist mein Lieblings Album von „Queensryche“ es ist zwar nicht so progressive wie „OP Mindcrime“ dafür sind auf diesem Silberling Melodien von dehnen man glauben könnte sie wurden von Gott persönlich geschrieben.
Das Album wird durch „Best i can“ eröffnet, einem Track einem Song der zuerst mit feinen Frauengesang beginnt und dann von „Geoff Tate“ in einer wunderbaren Manier weitergeführt wird und zu einem absoluten „Queensryche“ Klassiker wird, die Melodie ist wahrlich göttlich. „Best i Can“ ist einer von drei Titels die man 1990 sehr oft auf MTV bewundern durfte. „Jet City Woman“ war der zweite Hit der Band auf „Empire“, doch der bekannteste und auch kommerziell erfolgreichste ist die wundervolle Ballade „Silent Lucidety“ , dieser Song schaffte es in Amerika hoch in die Charts und sorgte für volle Hallen ihrer Super Show, Ich habe die Band damals bei den „Monsters of Rock“ gesehen und es ist schon phantastisch welchen Sound die Jungs live präsentieren, absolut genial gespielt und perfekt abgemischt, davon konnte ich mich auch auf einer späteren Tour überzeugen. Nebst diesen so genannten Hits befinden sich praktisch nur Diamanten auf „Empire“ , das smarte „Another Rainy Night“ erzeugt bei mir immer ein wahres Glücksgefühl, der Refrain ist glänzt heller als pures Gold. Ein weiteres Highlite ist der fabelhafte Titeltrack, sicherlich nicht einer der komplizierten Songs der Band, aber der Chorus zündet hier wahrlich ein gigantisches Feuerwerk. Progressivere Songs findet man auf dem Album aber auch „Della Brown“ oder „Resistance“ könnte man als solche bezeichnen. Für Prog Einsteiger ist „Empire“ wirklich zu empfählen da es eigentlich nur ein wenig davon angehaucht ist und man dieses Album nicht hundert mal hören muss um es als gut zu bezeichnen. „Hand of Heart“ überzeugt wie eigentlich jedes Lied auf dem 1990 erschienen Werk der Jungs. Produziert wurde „Empire“ von Peter Collins und dieses hat wirklich fabelhafte Arbeit geleistet, das muss ich hier wirklich auch mal erwähnen.
Fazit: „Empire“ überzeugt mich zu 100 %, es befinden sich 11 Songs erster Güteklasse auf der Scheibe, nach dem genialen „Operation Mindcrime“ hat sich die Band wirklich auf eine eindrückliche Weise aus der Affäre gezogen und erneut ein Album auf den Markt gebracht von dem man noch in vielen Jahren sprechen wird.





