Queen - A Kind of Magic

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1986

Label
EMI Records

Besetzung
Gesang: Freddie Mercury
Gitarre, Keyboards: Brian May
Bass: John Deacon
Schlagzeug: Roger Taylor

Tracklist
1. One Vision 5:08
2. A Kind of Magic 4:23
3. One Year of Love 4:26
4. Pain Is So Close to Pleasure 4:19
5. Friends Will Be Friends 4:07
6. Who Wants to Live Forever 5:13
7. Gimme the Prize 4:32
8. Don't Lose Your Head 4:35
9. Princes of the Universe 3:30


Datum: 05.06.2005 - Autor Jörg
Ich finde auch die alten Queen-Klassiker sollten bei uns nicht ganz unerwähnt bleiben, da sicher viele Fans auch die Scheiben dieser Band mögen. Ich habe Queen erst spät im Jahr 1987 durch den Highlander-Film so richtig für mich entdeckt. Sicher kannte man die Mega-Hits der Gruppe, aber die liefen in jedem Fußball-Stadion und auf jedem Schützenfest, da rümpfte man als beinharter Metaler eher die Nase. Als ich seinerzeit das erste Mal den Highlander-Film sah fiel sofort der harte Rocksound auf der teilweise diese Meisterwerk untermalte. Eben solche Kracher wie „One Vision“, „Gimme the Prize“ oder das geil, mächtige „Princes of the Universe“ waren genau nach meinem Geschmack. Kurz darauf flimmerte der Titelsong von diesem Album über die Musiksendungen und ich war recht angetan. Obwohl das Stück ja eher popig war, ich musste in den Plattenladen. Vom Cover war ich seinerzeit dann doch eher abgetörnt, aber ich brauchte die Mucke. Obwohl sich mit „Pain is so close to Pleasure“ und „Don´t lose your Head” 2 reine Popsongs auf “Kind of magic” befanden, schloss ich diese LP schnell in mein Herz. Eben die erwähnten Lieder welche sich im Film befanden, waren absolute Highlights und eben die beiden Mega-Balladen, wie „One year of Love“ und das Meisterstück an Rockballade schlechthin „Who wants to live forever“(ebenfalls aus dem Highlander-Film-Epos- Welcher Songs passt da schon besser?), begeistern mich heute wie damals. „Friends will be Friends“ wurde seinerzeit auch noch als Single ins Rennen geschickt und ist ein Bombaststück der Extraklasse. Die Stimme von Freddie Mercury zog mich, wie wohl Millionen andere Menschen auch, einfach in ihren Bann und lies mich nicht mehr los. Eben dieser Sänger machte ja die Band aus, sicher hat das Talent von Brian May Songs zu schreiben und sein einmaliger Stil auf der Gitarre auch sein Scherflein beigetragen, doch der Sänger sticht einfach heraus. „Kind of Magic“ gilt seltsamerweise immer noch als mein Lieblings-Album von Queen, obwohl ich später ja festgestellt habe, dass es von der Band weitaus rockigere Scheiben gibt. Aber: You never forget your first time oder wie?

Es war auch lange Zeit die einzige Scheibe von Queen, welche ich mir als CD nachgekauft hatte, so nach und nach fanden auch andere Longplayer von Queen in meine digitale Musiksammlung, doch die hier stand lange Zeit allein da. Auf CD gibt es noch 3 Extra-Songs, die aber bis aus „Forever“ nur längere Versionen von bereits vorhandenen Liedern sind, die so genannten Maxi-Versionen von den Singles. Wer´s braucht, das Album an sich ist ein Hammer. Überflüssig zu erwähnen, das sich Queen mit der Scheibe mal wieder dumm und dämlich verkauften, sie waren eben absolute Superstars.







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