Private Angel - Selling off Time in Wonderland
6.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
Point Music
Besetzung
Robert Stöltzel - Vocals
Dazz Shepherd - Guitars and Vocals
Dieter Doligkeit - Guitars
Peter Tobolla - Bass and Vocals
Jochen Schmidt - Drums and Vocals
George Giolacu - Keyboards and Piano
Dazz Shepherd - Guitars and Vocals
Dieter Doligkeit - Guitars
Peter Tobolla - Bass and Vocals
Jochen Schmidt - Drums and Vocals
George Giolacu - Keyboards and Piano
Tracklist
1.Changing Time
2.Hold On
3.I wanna Know
4.I´ll be there (A Father´s Song)
5.Slave&MAsters
6.Hell of a Time
7.Selling off time in Wonderland
8.the Liar
9.Dr. Rock
10.Friends
11.Mountain King
12.The Chamber Song
13.All that i want
14.Still Alive
15.The Whole worlds going crazy
16.Little Angel
17.When it´s Over
18.Starlight Blues
2.Hold On
3.I wanna Know
4.I´ll be there (A Father´s Song)
5.Slave&MAsters
6.Hell of a Time
7.Selling off time in Wonderland
8.the Liar
9.Dr. Rock
10.Friends
11.Mountain King
12.The Chamber Song
13.All that i want
14.Still Alive
15.The Whole worlds going crazy
16.Little Angel
17.When it´s Over
18.Starlight Blues
Datum: 10.11.2006 - Autor Jörg
Purer Rock welchen man fühlen kann, das verspricht uns das Info der 2ten Private Angel-CD “Selling off Time in Wonderland” und da kann man auch kaum wieder sprechen. Kernig gehen die Engel zur Sache auf ihrem neuen Album. Mit dem Lonplayer ist die deutsche Band bei Point Music untergekommen und dürfte was für die Einkaufslisten der Fans von Hotwire, Soul Doctor, Deep Purple oder alte Bonfire sein. Guter, sehr erdig produzierter Rock´n Roll mit Seele geben uns Private Angel.
Es wird eine Menge geboten, denn in den 70 Minuten lassen uns das Sextett 18 Mal die Hände zum mitrocken erheben. Das Album wird mit einen fantastischen Up-Tempo-Rocker eröffnet und „Hold On“ schlägt danach auch mal balladeske Töne an. Die Balladen sind recht zahlreich auf dem Album und rutschen hier und da mal ein wenig in die kitschige Schublade -I´ll be there, mal als Beispiel, doch das tut dem Album keinen wirklichen Abbruch.
Gerade die Länge der CD ist es, das sich hier und da mal ein paar Füller eingeschlichen haben. Denn so offen betrachtet hätten Private Angel mit rund 12 oder 13 Songs ein richtig starkes Album veröffentlichen können. Allerdings vermute ich dass sich die Band gedacht hat, wir geben den Leuten etliches für ihr Geld. Die meisten Songs von Private Angel sind so 3 ½ bis 4 Minuten lang.
Aber nun genug der Kritik, das Album „Selling off time in Wonderland“ passt schon gut, denn der Titeltrack rockt amtlich und die leichten Hammondorgel-Vibes bei Stücken wie „I wanna know“ erinnern mich doch stark an Deep Purple und Rainbow. Der klassische Hardrock lebt eben von Feuer und von der Fähigkeit gute Songs zu schreiben. Davon haben Private Angel schon ein paar amtliche an Bord.
Ich würde mal sagen wir warten ab, wie sich die Band entwickelt. Da könnte noch einiges kommen. Einen guten Start –auf Labelebene haben Private Angel jedenfalls hiermit getan.





