Pride of Lions - The Destiny Stone
8.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2004
Label
Frontiers
Besetzung
Gesang: Toby Hitchcock
Gesang/Gitarre/Keyboards: Jim Peterik
Bass: Clem Hayes
Gitarre: Christian Cullen
Schlagzeug: Ed Breckenfeld
Schlagzeug: Hillary Jones
Chor: Thom Griffin
Gesang/Gitarre/Keyboards: Jim Peterik
Bass: Clem Hayes
Gitarre: Christian Cullen
Schlagzeug: Ed Breckenfeld
Schlagzeug: Hillary Jones
Chor: Thom Griffin
Tracklist
1. The Courage To Love Somebody
2. Parallel Lines
3. Back To Camelot
4. Born To Believe In You
5. What Kind Of Fool
6. Man Behind The Mask
7. Light From A Distant Shore
8. Letter To The Future
9. The Destiny Stone
10. Second Hand Life
11. Falling Back To Then
12. The Gift Of Song
2. Parallel Lines
3. Back To Camelot
4. Born To Believe In You
5. What Kind Of Fool
6. Man Behind The Mask
7. Light From A Distant Shore
8. Letter To The Future
9. The Destiny Stone
10. Second Hand Life
11. Falling Back To Then
12. The Gift Of Song
Datum: 26.10.2004 - Autor Melanie
Beim ersten Durchgang, dachte ich mir schon, das irgendetwas anders war. Jörg brachte mich dann darauf. Es sind sehr viele ruhige Songs auf „The Destiny Stone (Back To Camelot, What Kind Of Fool und Lights From A Distant Shore), was beim Debüt nicht so war. Die ersten zwei Songs „The Courage To Love Somebody“ und „Parallel Lines“ rocken los wie immer. Die Songs „Lights From A Distant Shore“ und „Letter To The Future“ sind die Highlights auf dem Album. “Man Behind The Mask” hätte, meiner Meinung nach, auch sehr gut auf einem Survivor Album gepasst, nur um noch mal Jim Peterik´s Vergangenheit zu erwähnen.
Toby Hitchcock Stimme, ist mir schon auf der ersten CD positiv aufgefallen. Wenn man bedenkt, das er bei einer Castingshow herausgeflogen ist, fragt man sich, ob die Jury was an den Ohren hatte.
Der letzte Lied „The Gift Of Song“ ist genauso ein Knaller wie „Musik And Me“ vom ersten Album. Was einen dann wieder sehr versöhnlich stimmt. Vielleicht war die erste Enttäuschung darauf zurückzuführen, das man zu hohe Erwartungen hatte. Das sich das Debüt von Pride of Lions sofort im Gehirn und Gehör festsetzte, war man hier erst was zurückhaltend mit einer euphorischen Reaktion.
Erst beim mehrmaligen Hören entfaltete sich die CD zu einem sehr guten Album. Obwohl ich der Meinung bin, das diese Scheibe nicht so eingängig ist. Was aber nicht bedeuten soll, das ich euch von dieser Scheibe abraten möchte.





