Pride of Lions - Live in Belgium
Erscheinungsjahr
2006
Label
Frontiers Rec.
Besetzung
Gesang: Toby Hichtcock
Gesang/Gitarre/Keyboard: Jim Peterik
Bass: Klem Hayes
Gitarre: Mike Aquino
Keyboard:Christian Cullen
Schlagzeug: Ed Breckenfeld
Gesang/Gitarre/Keyboard: Jim Peterik
Bass: Klem Hayes
Gitarre: Mike Aquino
Keyboard:Christian Cullen
Schlagzeug: Ed Breckenfeld
Tracklist
CD1:
1.It´s Criminal
2.Gone
3.Sound of Home
4.Man behind the Mask
5.The Search is Over
6.Music&Me
7.Vehicle
8.The Courage to love somebody
9.Back Ribbons (Voices of the World)
10.Unbreakable
11.What kind of Fool
12.I can´t hold back
13.The gift of song
14.Eye of the Tiger
CD2: -Studio Tracks-
1.Reckless Love
2.Stand by you
3.So deadly
4.Surrender to the Night
5.Dark Angel
6.Black Ribbons (Voices of the world)
7.Feels like another Planet
1.It´s Criminal
2.Gone
3.Sound of Home
4.Man behind the Mask
5.The Search is Over
6.Music&Me
7.Vehicle
8.The Courage to love somebody
9.Back Ribbons (Voices of the World)
10.Unbreakable
11.What kind of Fool
12.I can´t hold back
13.The gift of song
14.Eye of the Tiger
CD2: -Studio Tracks-
1.Reckless Love
2.Stand by you
3.So deadly
4.Surrender to the Night
5.Dark Angel
6.Black Ribbons (Voices of the world)
7.Feels like another Planet
Datum: 28.05.2006 - Autor Jörg
Pride of Lions wurden im letzten Jahr auf diversen Festivals gebucht und nutzen die Chance bei „Lokersee“-Festival in Belgien vor 20000 begeisterten Melodik-Rock-Fans eine DVD und diese Live-CD mitzuschneiden. Nach 2 Alben schon ein Live-Album auf die Fans loszulassen ist immer so eine Sache, doch im POL-Set finden sich immer wieder Songs aus Jim´s Survivor und Ides of March-Zeiten wieder und so bekommt man eine Fülle an Songs die man in dieser Form sicher nicht im Schrank hat. Und die zwei Pride of Lions-CDs bieten auch eine Fülle an Highlights, da möchte ich nicht die Setlist zusammenstellen müssen.
Jungspund und kommender Götter-Sänger Toby Hitchcock überzeugt auch vor großem Publikum und wird von anfänglichem leicht wackeligen Gesang, von Song zu Song immer grandioser und hat sich spätestens bei „Sound of Home“ warm gesungen. Seine Interpretationen von „The Search is Over“, „I can´t hold back“ und „Eye of the Tiger“ (hier in einer fantastischen 8 Minuten Gitarren-Power-Fassung), gefallen mir sehr gut. Das alte Ides of March „Vehicle“ wird von Mr. Peterik selber gesungen und er greift auch immer wieder zum Mikrofon und zur Gitarre.
Als Bonus bekommt man bei „Live in Belgium“ noch eine 7-Song-EP mit bisher Unveröffentlichen und Non-Album-Tracks (Black Ribbons- ist zwar auch im Live-Set enthalten, aber bisher nur als Single erhältlich gewesen), die alle von erster Güte sind und sicherlich keine Ausschussware darstellen. Was Jim Peterik als Leftovers in der Schublade zu haben scheint, reicht bei anderen für den Höhepunkt der gesamten Karriere.
„Live in Belgium“ ist für Genre und Pride of Lions/Peterik-Fans ein Kaufgrund, denn gerade im AOR und Melodik-Rock-Bereich sind gescheite Live-Alben ja recht rar. Einzig das Ein -, und Ausblenden zwischen diversen Songs zerreist ein bisschen die Stimmung.





