Erscheinungsjahr
2005
Label
Mausoleum Records
Besetzung
Vocals & Guitars: Thomas Nystroem
Bass: Peter Baecke
Drums: Patrick Johansson
Keyboards: Frederik Plahn
Tracklist
1. Fault Line
2. Forever in Heaven
3. Turn Around
4. Reach Out
5. Fire and Flame
6. I Am
7. Beside me
8. Liar
9. Coming Home
10. Angel No. 9
11. The Hunter
12. Beside Me
Datum: 04.09.2005 - Autor Vince
Mit “The Hunter” der schwedischen Band “Prey” stelle ich euch ein grossartiges Melodic Metal Album vor das nur so von Frische und Energie strotzt. Sänger „Thomas Nystroem“ und Basser „Peter Baecke“ begannen ihre ersten musikalischen Gehversuche Mitte der 80er als Sleaze Band mit dem Namen „Fourteen Candles“ danach änderten sie ihren Namen in „Dreamdoc“ um und spielten mehr als 10 Jahren im schwedischen Untergrund. „Malmsteen“ Drummer „Patrick Johansson“ meinte schon als zehn Jähriger das er eines Tages zusammen mit den Jungs spielen würde, damals wurde er noch belächelt, weil er ausserdem prophezeite bei „Malmsteen“ am Schlagzeug zu stehen. Wie auch immer, beides ist nun eingetroffen und der Plattenvertrag bei „Mausoleum Records“ wurde mit Elch Blut besiegelt. „The Hunter“ ist das Debut Album von „Prey“ und man merkt gleich, dass sich die Jungs im Music Business auskennen und keines Wegs Newcomer sind. „The Hunter“ fährt mit ganz grossen Geschützen auf, die Melodien sind erstklassig und das Songwriting lässt keine Wünsche offen. Bands wie „Stratovarious“ oder „Angra“ können sich warm anziehen, „Prey“ ziehen locken an diesen Kapellen vorbei, die Frage wird nur sein ob „Prey“ auch den nötigen Push bekommen. „The Hunter“ bietet uns nebst schnellen Metal Nummern wie dem Opener „“Fault Line“ oder dem Titeltrack auch noch eine Vielzahl an bombastischen, Mörder Rock Songs. „Forever in Heaven“ entpuppt sich als kleiner Ohrwurm, „Turn Around“ steht dem in nichts nach. Was darf für die romantischen unter uns nicht fehlen? Genau, Balladen und „Prey“ liefern uns einen wunderbaren Love Song in zwei Variationen. „Beside Me“ ist so märchenhaft schön das es einem die Tränen in die Augen drückt. Diesen Titel gibt es nebst der normalen Version auch noch als Duett Fassung mit Gastsängerin „Fredrika“.
„The Hunter“ kann ich wirklich nur wärmstens empfählen, dieses Album sollte bei jedem Melodic Metal Liebhaber im Regal stehen.