Pretty Boy Floyd - Vault 2

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2003

Label
Perrisrecords

Besetzung
Vocals: Steve “Sex” Summers
Guitar: Kristy “Krash” Majors
Bass: Vinnie Chas
Drums: Kari “The Mouth” Kane
Additional Musician: Kerri Kelly


Tracklist
1. It´s still Rock n Roll to me
2. When you need a Friend
3. No respect for the Law
4. Wild rule the Night
5. We´ve got Rock n Roll
6. Sweet Lil´Dancer
7. Saturday Night in the USA
8. Take you for a Ride
9. Where R U
10. 7 Minutes to Heaven
11. Shut up
12. We´re a Happy Family
13. Million Miles away (KKM on Vocals)

Datum: 31.05.2004 - Autor Vince
Auch dieses Album ist wie “Tonight belongs to the Young” bei”Perrisrecords” erschienen und wie auf dem Booklet steht 2003 erschienen. Das die Jungs in einem Jahr zwei Scheiben herausbringen ist sehr unwahrscheinlich, so nehme ich einmal schwer an das diese schlecht abgemischte Scheibe (wie auch die Tonights) alles alte Songs enthält die man einfach roh auf diese Alben geschmissen hat. Der erste Song ist wohl nicht so alt, den der ist gut abgemischt und nennt sich „It´s Rock n Roll to me“ – wie der Name schon sagt ein „Rock n Roller“ gefällt mir sehr gut und das er am Ende schneller wird macht den Songs noch besser. „When you need a Friend“ so heisst die erste Ballade auf „Vault Two“ und die hört sich auch schön an. „No respect for the law“ brettert dann ganz schön durch, ein sehr schneller Song, natürlich genial gesungen von „Steve Summers“ aber das kennt man ja nicht anders von ihm. „Wild rule the Night“ beginnt sehr cool. Man spürt den Glam richtig bei dem Song, der Pre Chorus rockt und der Refrain kann mich begeistern.

Mit einem freaky Riff beginnt „We´ve got Rock n Roll“ der Song ist ziemlich easy, der Refrain ist aber wieder erste Sahne. Wäre hier eine gute Produktion dahinter würden das ganze noch viel besser tönen, die Scheibe hört sich nämlich fast schon so schlecht wie eine Demo an. „Saturday Night in the USA“ ist wieder mal eine Happy Rock n Roll Nummer, reisst mich nicht vom Stuhl, aber nett anzuhören. „Take you for a Ride“ hört sich noch viel schlimmer abgemischt an als die anderen Songs, wurde das ganze in einer Garage aufgenommen? „Where R U“ ist ein sehr softer Song, klingt nett aber leider auch nicht mehr. Mit einem Live Track wird die Scheibe fortgesetzt „7 Minutes in Heaven“ bei dem „Steve“ am Anfang zum Publikum sagt das er dieses Song 1988 geschrieben hat, völlig aus dem Häuschen bin ich aber nach dem Lied. Wow und plötzlich wieder ein gut abgemischter Song „Shut up“ befindet sich wenn ich mich erinnere auch auf „A Tale of Sex, Designer Drugs and the Death of Rock n Roll“ – Klasse Song mit einem unglaublichen Charisma. Ziemlich abgefahren ist „We´re a Happy Family“ geiler Text und eine Mörder Melodie, auch dieser Track überrascht mit einer „normalen“ Produktion. Den Abschluss Song singt Gitarist „Kristy „Krash“ Majors“ der nicht über eine Götter Stimme wie „Sex“ verfügt, aber seine Sache trotzdem gut macht, der Song ist ziemlich punkig, aber mit einer extremen Prise Sleaze.

Ein nettes Album, wie schon gesagt ist die Produktion schlecht, da es sich wohl um sehr alte Songs handelt wird ich das mal nicht weiter bewerten. Teilweise sind die Songs keine wahren Diamanten, aber ein Fan muss die Scheibe haben.









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