Pretty Boy Floyd - Live at the Pretty Ugly Club



Erscheinungsjahr
2001

Label
Perris Records

Besetzung
Vocals: Steve Summers
Guitar: Kristy Majors
Bass: Leslie Sanders
Drums: Dish

Tracklist
1. Junkie Girl
2. Rock n Roll Outlaws
3. Good Girl gone Bad
4. Shock the World
5. Leather Boyz with Electric Toyz
6. Shut up
7. Your Momma
8. 48 Hours
9. 7 Minutes in Heaven
10. Set the Night on Fire
11. Don´t save your Love
12. It´s Still R & R to me

Datum: 03.08.2005 - Autor Vince
Das Ami Label “Perris Records” war vor vier Jahren so nett und hat das Live Album “Live at the Pretty Ugly Club” zur Veröffentlichung frei gegeben. Von „Perris“ darf man einfach nie ein Top Produziertes Album erwarten, ich denke die Bands geben ihre fixfertigen Alben bei „Perris“ ab und that´s it. Na ja, immerhin ist der Vertrieb von PR nicht schlecht, in Europa hat man allerdings keine Chance an so Scheiben zu kommen, die müssen aus den US über den Online Shop gekauft werden. Kommen wir aber nun auf den Live Mitschnitt dieser Scheibe zu sprechen. Der Gig fand im Pretty Ugly Club / Dragonfly in Hollywood statt, die Fans hört man nicht wirklich gut, wird wohl ein ziemlich kleiner Club sein. Die Aufnahme ist auch ziemlich bescheiden, aber als echter „Pretty Boy Floyd“ Fan liebt man es doch sleazy und roher kann ein Live Album kaum mehr sein, ich hätte eine Monster Produktion vorgezogen, aber die 80er sind halt definitiv vorbei. Die Setliste beinhaltet wie nicht anders zu erwarten zum grössten Teil, Songs vom Debut Album. Da hätten wir „Rock n Roll Outlaw“, „Good Girl, Gone Bad“, Leather Boyz“, “Your Momma” und Set the World on Fire”. Mit “Shock the World” hat “Steve” sogar einen Song von “Shameless” im Gepäck, was einwenig überrascht. „Summers“ und „Majors“ sind übrigens die einzig bekannten Namen. Ach ja, wenn man einen Tritt in Sachen Produktion verteilen will, dann geht dieser auf die Kappe von Ex „Vince Neil“ Basser „Phil Soussan“. Na ja, wie auch immer, das Teil ist dennoch geil und gilt als Pflichtkauf für „PBF“ Fanz und allgemein als Sleazer, scheiss auf die Produktion, das hier ist Sleaze In Extremo, einfach nur geiler abgefuckter 80´s Rock n´ Roll. Wer auf fette Live Shots im Booklet hofft, der wird übrigens enttäuscht, das Booklet hat genau eine Seite, tja eben das ist „Perris Records“, es geht um die Musik und um nichts anderes……2001 war das Label auch noch viel kleiner und wir drücken auch hier mal das zweite Auge zu. Als Bonus gib es zwei neue Killer Songs und zwar „Don´t save your Love” und “It´s still R&R to me”. Zum Abschluss gilt noch zu sagen: We´re leather Boy, with Electric Toyz, Making Noize Tonight, shocking fucking Leather Boyz.





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