Pretty Boy Floyd - Bullets & Lipstik
7.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1988
Label
Bellaphon
Besetzung
Gesang: Tommy Floyd
Gitarre: Pete Parker
Bass: Steve Bratz
Schlagzeug: Sandy Hazard
Gitarre: Pete Parker
Bass: Steve Bratz
Schlagzeug: Sandy Hazard
Tracklist
1. Welcome to the show
2. 4 for the road
3. Somewhere (Over that rainbow)
4. Prouf to be loud
5. Raggedy Ann
6. Moonshine Daze
7. This gun’s for hire
8. Another I.O.U.
9. Down on the floor
10. Bullets & Lipstik
2. 4 for the road
3. Somewhere (Over that rainbow)
4. Prouf to be loud
5. Raggedy Ann
6. Moonshine Daze
7. This gun’s for hire
8. Another I.O.U.
9. Down on the floor
10. Bullets & Lipstik
Datum: 20.12.2006 - Autor Gordon
Beim Hören stellte sich dann heraus, dass ich mit meiner Vermutung richtig lag; jedoch sind diese Pretty Boy Floyd deutlich rauer und Sleazelastiger unterwegs als die Summers Truppe, die ja eher im Glambereich einzuordnen ist. Keyboards und Synthies gibt es fast gar nicht und auch auf Balladen hat man verzichtet.
Die zehn Songs sind meistens flotte Rocker, die aus den bekannten Sleaze Zutaten bestehen und recht gut anzuhören sind. Anspieltips sind die Songs vier und sechs, „Proud to be loud“ und „Moonshine Daze“, aber auch die Nummern zwei und neun „4 for the road“ und „Down on the floor“ sind nicht zu verachten. Insgesamt gibt es keinen wirklich schwachen Song auf dem Album. Zwar auch nichts wirklich herausragendes, aber für ein Debutalbum, das auf einem Independent Label produziert wurde, ist das Niveau schon recht beachtlich. Mit einem guten Produzenten wäre aber auf jeden Fall mehr herauszuholen gewesen.
Aus diesem Grund sollte man auch nicht zu viel bezahlen, wenn Bullets & Lipstik irgendwo angeboten wird. Denn das Ding ist gerade auf CD eine Rarität und deswegen nur für stolze Preise zu haben.





