Praying Mantis - Nowhere to Hide

9.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2002

Label
Frontiers

Besetzung
Gesang: Tony O´Hara
Gitarre, Keyboard, Gesang: Tino Troy
Gitarre, Gesang: Dennis Stratton
Bass, Gesang: Chris Troy
Schlagzueg: Bruce Bisland




Tracklist
1. Nowhere to hide
2. Cruel Winter
3. The Clocktower
4. Can´t stop the Fire
5. Future of mthe World
6. Whenever I´m lost
7. You´ll never know
8. River of Hope
9. Naked
10. S.O.S.

Datum: 28.05.2004 - Autor Jörg
Holla, haben die AOR-Götter mich schon mit dem Vorgänger „Forever in Time“ mit offenen Mund dasitzen lassen und haben mich unheimlich sehnsüchtig auf den Nachfolger warten lassen. Kam die erste gute Meldung das man mit konstanten Line-Up die nächste CD in Angriff nehmen würde schon einem kleinem Wunder gleich, so folgte ein paar Wochen der nächste Knüller. Endlich, nach etlichen Jahren und guten CDs, nahm ein Label in Europa die Band wieder unter Vertrag. Das Italienische Label Frontiers bewies Geschmack und singte die Band, da mit ale Fans in Genuss dieses Krachers kamen. Schon allein die Aussicht eine weitere Scheibe mit Tony O´Hara am Mikrofon zu hören, sorgte bei mir für Jubelstürme. Und eines der wenigsten Momente in denen man als Praying Mantis –Fan mal im Laden das neue Album wie jedes andere kaufen konnte. Man wurde nicht enttäuscht und ich gehe soweit das „Nowhere ot Hide“ mit dem Debüt das Beste ist was die Englische Gruppe je auf einen Silikonteller brannte. Noch ein wenig verschärfter, als bei „Forever in Time“ legen sich die Stücke in die Ohrmuschel. Es gibt glaube ich kaum Worte mit denen ich diese brillante CD vernünftig beschreiben könnte. Sicher ist mittlerweile bekannt das bei den Praying Mantis fast jegliche Objektivität flöten geht, aber diese CD ist ein nur Großartig. Vielleicht ein klein wenig zu dumpf im Sound geraten, aber das hat nichts mit der Qualität der Lieder zu tun. 10 Mal reichen uns die erfahrenen Musiker Perlen von unvergleichbarer Schönheit ans Ohr. Egal in welcher Situation man sich „Nowhere to Hide“ anhört, es funktioniert immer. Ob man sie im Auto, zu Hause bei irgendwelchen Beschäftigungen oder einfach nur da sitzt und zuhört, es entfaltet sich sofort der Zauber dieser Klasse CD. AOR-Fans welche diese CD noch nicht ihr eigen nennen, sollten sich schnellstens auf den weg zum nächsten CD-Laden machen und sich diese CD abgreifen. Hier kommt jede noch so taube Nuss ins Schwärmen. Einzigster Schwermutstropfen hier ist, das man die Gewissheit hat, das es leider das letzte Album mit der Hammerstimme von Tony O´Hara war, er verlies die Band leider und ich weis immer noch nicht, was macht der Kerl überhaupt noch?







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