Power - Cowboys Of The Apocalypse
1.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2006
Label
Eigenproduktion
Besetzung
Bartholomew Stronghold III – Bass Guitar and Vocals
Rambo Ramsey – Lead and Rhythm Guitars
Lord Snakebite - Drums
Whinfield Topend Of Rushmere – Lead and Rhythm Guitars
Rambo Ramsey – Lead and Rhythm Guitars
Lord Snakebite - Drums
Whinfield Topend Of Rushmere – Lead and Rhythm Guitars
Tracklist
1.The Vikings Cometh
2.Journey Into Oblivion
3.Failing Icarus
4.Cowboys Of The Apocalypse
2.Journey Into Oblivion
3.Failing Icarus
4.Cowboys Of The Apocalypse
Datum: 15.08.2006 - Autor Psychobimbo
Braucht heute noch irgendjemand lächerliches NWOBHM Gedüdel in mieser Qualität? Wohl kaum. Aber wenn man sich dann noch so einen bescheuerten und abgegriffenen Bandnamen incl. lächerlicher Pseudonyme und ein Klischeetriefendes Cover geben muss, dann verfliegen sämtliche Ansätze von guter Laune und man möchte schon beim Intro des Openers „The Vikings Cometh“ die CD für immer aus dem Player verbannen.
Es ist nichts Verwerfliches daran wie Paul Dianno klingen zu wollen. Aber da muss man halt ein bisschen mehr mitbringen als das reine wollen.
Ob eine angedeutete Rock ´n´ Roll Anleihe im Solo von „Journey Into Oblivion“ ausreicht um eine Daseinsberechtigung im heimatlichen Jugendheim zu erwirken ist ebenso zweifelhaft wie das Unterfangen als Möchtegern Heavy Metal Band eine drei Stockwerke tiefe Lynyrd Skynyrd und Led Zeppelin Balladenkopie abzuliefern. So geschehen in dem noch halbwegs hörbaren „Failing Icarus“. Eine andere Band würde man dafür ans Kreuz schlagen aber diesen Kids lass ich es einfach mal als misslungenen Versuch durchgehen.
Der Abschuss ist jedoch der letzte Track. Der Titelsong „Cowboys Of The Apocalypse“ ist ein Ärgernis sondergleichen und lässt die Erwartung und Hoffnung auf ein schnelles Songende oder den Weltuntergang in Schwindelerregende Höhen steigen. Hauptsache diese Qual ist endlich vorbei. Hoffentlich kommt jemand und nimmt diesen Pflaumen die Instrumente weg.





