Erscheinungsjahr
2000
Label
Cyanide Records
Besetzung
Vocals: Bret Michaels
Guitar: C.C.Deville
Bass: Bobby Dall
Drums: Rikki Rocket
Tracklist
1. Power to the people (studio)
2. Can't bring me down (studio)
3. The last song (studio)
4. Strange (studio)
5. I hate every bone in your body but mine (studio)
6. Intro
7. Look what the cat dragged in
8. I want action
9. Something to believe in
10. Love on the rocks
11. CC solo
12. Fallen Angel
13. Let it play
14. Rikki solo
15. Every rose has its thorn
16. Unskinny bop
17. Nothin' but a good time
18. Talk dirty to me
Datum: 24.11.2005 - Autor Vince
Oh, ein „Poison“ Album und kaum einer weiß dass es erschienen ist? Ja, dass denke ich bei denn meisten neueren Silberlingen der Glam Rocker. Noch bevor „Poison“ ihren letzten Erguss „Hollyweird“ veröffentlichten, gab es die „Power to the People“ Erscheinung. Um kurz auf „Hollyweird“ zu sprechen zu kommen aus dem Jahre 2002, die Platte ist in meinen Augen eine von der schlimmsten Sorte. Das Album bekam zwar bei uns eine relativ gute Kritik, aber ich gebe zu ich habe selten so eine lustlose 08/15 Mucke gehört. Denn Song „Power to the People“ kennt man ja schon von der „Video Hits“ DVD und wenn ich ehrlich bin ist es der schlechteste auf dem ganzen Album. So ein richtiges Studio Album ist diese Scheibe übrigens nicht, es befinden sich fünf neue Tracks auf „Power to the People“ und der Rest besteht aus Live Songs. Gehen wir mal genauer auf die neuen Titel ein. Wie schon gesagt, gefällt mir der Titeltrack nicht sonderlich, er ist unnötig modern und passt überhaupt nicht zu „Poison“. Das Niveau steigt bei der wunderbaren Ballade „The Last Song“ enorm an und der Titel entpuppt sich als echter Ohrwurm, genau wie das akustische „Strange“. „Can‘t bring me Down“ rockt höllisch ab und die Jungs glänzen wie in alten Glam Tagen. Der letzte Studiotrack nennt sich „I hate every bone in your body but“ und wir von keinem geringeren als „C.C.Deville“ gesungen, der sich wirklich verdammt gut an den Vox macht. Der Track tritt tierisch in den Arsch und es kommt so richtig Stimmung auf, Freunde. Leider ist es dann mit den Studiotracks auch schon zu Ende, dafür präsentieren sie uns noch 13 Live Klassiker, wie „Look what the Cat Dragged in“ oder „Talk Dirty to me“. Lasst euch vom coolen „Hollyweird“ Cover nicht irreführen und zieht euch besser diese Scheibe rein, die rockt und ist alles andere als 08/15. Wenn ich mir die Jungs auf dem Cover so ansehe, dann ist „Bret Michaels“ übrigens der Einzige der nicht von Drogen gezeichnet aussieht und mit einem Waschbrettbauch glänzt. Zum Abschluss dieses Reviews, gibt es noch ein Zitat aus dem Booklet von „Power to the People“.
„A special thanks to zhe Poison haters, without Poison, you‘d have to hate yourself, glad we could help“!!