Penetrator - Same

7.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Sonic Age Records

Besetzung
Vocals: Maxel Black
Guitars: „Bull Dog“ Bess Ross
Bass: David T. Green
Drums: Simon Vanderzand

Tracklist
1. Unleash the Fury
2. Spread the Mind
3. Guns and Whiskey
4. Musa in a Bottle
5. Adulteress
6. Wheels of Justice
7. Shock Therapy
8. Templars of Hate
9. Penetrator

Datum: 09.06.2005 - Autor Vince
Als die ersten klänge des Debut Albums der Kanadier „Penetrator“ aus den Lautsprechern dröhnte, dachte ich gleich an „Dee Snider“. Frontman „Maxel Black“ hört sich allerdings nur in den ganz Tiefen Tonlagen wie der „Twisted Sister“ Sänger an, mehrheitlich singt „Black“ aber höher und der Vergleich missfällt. „Penetrator“ spielen traditionellen Heavy Metal mit höllischen Riffs. Die Produktion der aus Toronto stammenden Jungs ist leider nicht zur Zufriedenheit gelungen. Die Songs an sich hauen mehrheitlich ziemlich auf die Glocken, der Opener „Unleash the Fury“ gefällt mir doch ganz gut, auch das „Sabbath“ lastige „Guns & Whiskey“ hat seinen Reiz. „Ben Ross“ war übrigens auf der „Never say Die“ Tour von „Black Sabbath“ der persönliche Gitarren Techniker von „Tommy Iommi“, was natürlich für ihn spricht. Nach dem Totalausfall „Musa in a Bottle“ wird die Platte mit „Adulteress“ dann wieder richtig geil Dieser Song hat Power und einen fetten Refrain der Glas verbricht, genau das will ein Heavy Metal Fan von so einer Band hören. Das Cover Design finde ich sehr enttäuschend, ein Blick genügt um zu sagen dass sich das wie ein Demo einer x beliebigen Band ansieht. Dort fängt es eben schon an, denn wenn einem das Cover ins Auge fällt ist schon der erste Schritt getan, das fällt bei „Penetrator“ leider völlig weg. Die Jungs haben wirklich Talent und sind auch musikalisch auf der Höhe, das reicht allerdings nicht für eine Hammer Metal Scheibe. Da gibt es 100ert bessere Alben und ein Fan entscheidet sich in der heutigen Zeit sowieso nur für die, welche er schon kennt oder für die Platten die bei den Kritikern hohe Wellen schlagen. „Penetrator“ sollte man sich einmal anhören, sie haben mich wirklich nicht 100 % überzeugt.





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