Paul Black´s LA Guns - Blacklist
6.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2005
Label
Black City Records
Besetzung
Paul Black vocals
Tracii Guns guitar
Robert Stoddard guitar
Nickey Alexander drums
Mick Cripps bass
Tracii Guns guitar
Robert Stoddard guitar
Nickey Alexander drums
Mick Cripps bass
Tracklist
1. Stranded in L.A.
2. L.A.P.D.
3. Show No Mercy
4. One More Reason to Die
5. Looking Over My Shoulder
6. Love and Hate
7. On and On
8. Wired and Wide Awake
9. One Way Ticket to Love
10. Name Your Poison
11. Liquid Diamonds
12. Love Is a Crime
13. Winters Fool
14. Everything I Do
15. A Word to the Wise Guy
16. Roll the Dice
17. Black City Breakdown
18. The Devil in You performed by Black Cherry
2. L.A.P.D.
3. Show No Mercy
4. One More Reason to Die
5. Looking Over My Shoulder
6. Love and Hate
7. On and On
8. Wired and Wide Awake
9. One Way Ticket to Love
10. Name Your Poison
11. Liquid Diamonds
12. Love Is a Crime
13. Winters Fool
14. Everything I Do
15. A Word to the Wise Guy
16. Roll the Dice
17. Black City Breakdown
18. The Devil in You performed by Black Cherry
Datum: 01.10.2006 - Autor Jörg
Natürlich braucht man das alles nicht kaufen, doch Sinn oder Unsinn von so was ist doch nur die kleine- sich zwar wieder etwas im Aufwind befindende Szene, auszuquetschen. Genau das hat LA damals in die Bedeutungslosigkeit bebombt. Aber es gibt leider Leute die kaufen alles, wo ein EX-LA Guns oder so drauf steht.
Paule Black schwang das Mikrofon bei den LA Guns noch bevor Phil Lewis zur Band stieß. Auch er ist weder ein besonders guter Sänger noch jemand der Charisma hat. Eben typisch LA-Keller-Combo-Style. Mike Cripps ist ja noch heute bei den Gunners und Traci Guns versucht seine vor sich hin dümpelnde Combo Brides of Destruction wenigstens im Gerede zu halten. Die anderen Verdächtigen welche auf „Blacklist“ spielen, tauchten nur hier auf oder verschwanden in noch bedeutungsloseren Bands.
Die ersten beiden Songs auf dieser Schieb sind mir bisher unbekannt und machen den Einstieg einfach und trotz Rumpel-Faktor macht es Spaß. Etliche der 18 Lieder, die hier ins Rund geballert werden tauchten später auf dem LA Guns-Debüt auf. In etwas anderen Versionen zwar doch nix Neues eben.
Mit “Wired and Wide Awake” findet man hier eine Coverversion eines Dogs D`Amour-Titels, der recht gut geraten ist. Einige der bisher unbekannten Titel sind gar nicht so schlecht, doch meist merkt man schon warum die es eben nicht vom Demotape auf die Scheibe geschafft haben.
Paul Black entfachte ja Verwirrung indem er mit seinen LA Guns auf Tour ging und sich dann aber mit Traci in die Wolle bekam.
„Blacklist“ ist eine CD, von der ich nicht komplett abraten möchte. Doch sollte man schon genau überlegen für was man hier seine Kohle verballert. Das Album lohnt sich wiederum für die Die-Hard-Traci Guns-Fans und die Leute welche auf den totalen Underground schwören.
Loben muss man die Tatsache das „Blacklist“ einen vernünftigen Sound spendiert bekommen hat, das ist ja bei solchen Demo-Complications nicht immer der Fall und endet oft im unorganisierten Krach.





