Overlord's Perpetual - Same

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Sonic Age Records

Besetzung
Guitars: Overlord
Vocals: V.Axiotis
Bass: Leo Petropouloa
Drums: F.Benardo
Keyboards: Rob Katsionis



Tracklist
1. Perpetual
2. Majesty
3. Immortal Hymn
4. Prince of Darkness
5. Empire of Shadows
6. The Overlord
7. I can’t wait
8. I’ll never Cry again
9. Melancholy

Datum: 10.02.2005 - Autor Vince
Wow, was haben wir den da? Die griechische Antwort auf „Yngwie Malmsteen“ mit Namen „Overlord“ !! Erst mal sieht der 20 jährige fast genau so aus wie der schwedische Gitarren Gott, spielt dieselbe Gitarren Marke und zieht sich auch noch an wie der Meister persönlich. Was fehlt noch? Ach ja, Halleluya „Overlord“ spielt auch noch absolut perfekten Metal. Es ist schon fast unglaublich welche Solis der Jüngling hier aus dem Ärmel zaubert. Erst habe ich ja befürchtet das es sich bei „Overlord’s Perpetual“ um ein reines Instrumental Album handelt, aber das bestätigt sich zum Glück nicht. Hier wird feinster Neo Classic Heavy Metal geboten mit fabelhaften Vocals. Zu Beginn dröhnt ein schnelles „Majesty“ aus den Boxen, schnelles Heavy Riff, gepaart mit hohen screaming Vocals und einem starken Refrain. Die klassischen Einflüsse sind unverkennbar bei diesem Sound. Bei „Overlord’s Perpetual“ handelt es sich eigentlich um eine All-Star Band, außer Zauberer „Overlord“ stammen die Musiker von Bands wie „Phantom Lord“, Battle Roar“ oder „Nightfall“.

„Immortal Hymn“ wird von eleganten Keyboards getragen, es wirk jedoch nicht so fade wie etwa bei „Stratovarius“. Die tolle Gesangsleistung von „.Axiotis” und der starke Chorus machen diesen Song zu einem echten Diamanten. Die Solos auf dieser Scheibe sind absolut göttlich, wer selber Gitarre spielt wird hier bei begeistert sein. „Price of Darkness“ ist ein typischer Euro Metal Song im Stile von „Edguy“ oder Freedom Call“, hohe Vocals und ein eingängiger Refrain, nett anzuhören aber irgendwann wird’s vielleicht etwas langweilig. Produziert wurde diese Scheibe übrigens von „Overlord“ persönlich, der Mann hat wirklich Talent, ich denke von diesem Herrn werden wir noch einiges zu hören bekommen, schließlich ist er gerade mal 20 Jahr jung. „The Overlord“ gefällt mir auch sehr gut, einige würden bei diesem Track zu weinen beginnen. Die Einten weil sie ihn so geil finden und die anderen weil es ein endloses True Metal Gedudel ist. Unser Jörg würde wahrscheinlich schreiend davon laufen, ich hingegen schüttel’’ mal ordentlich meine Mähne.

Fazit: Ein tolles Album, die Musik ist sensationell gespielt, die Chöre mitreißend und wenn man diese Art des Metal’s noch hören kann, wird man begeistert sein.







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