October 31 - The Fire awaits you

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1997

Label
RIP Records

Besetzung
Gesang, Keyboard, Schlagzeug: King Foley
Bass: Jim Hunter
Gitarre: Brian Williams

Tracklist
1. The Warlock
2. Salem´s Curse
3. The fire awaits you
4. Prelude/Lost City
5. Voyage to Infinty
6. Day of the Saxons
7. Vindications
8. A Million Goodbyes

Datum: 30.05.2004 - Autor Jörg
OH Jesus, Feingeister und Zig-Tausend-Dollar-Teure-Produktionen Liebende Leute sollten besser gleich zum nächsten Review weiterklicken, October 31 werdet ihr nicht mögen.

Den diese Band ist purster Stahl aus dem brodelnden US-Underground. Das Power-Metal Trio um Schlagzeuger/Sänger (Yeah, die US-Metal-Freaks unter euch haben sofort die Pralle zu alten Exciter-Scheiben entdeckt –der Verf.) King Foley zeigen den Kindermetallern von Hammerfall, Stratovarious und Co. wo der Hammer hängt. Ungehobelt und mit einer Power peitschen sich die Drei durch ihr Debüt. King Foley singt übrigens noch in der Thrash-Band „Decassed“. Schon der Opener „The Warlock“ bricht mit einem Höllentempo aus den Lautsprechern und schickt die True-Bombastic-Fraktion weinet nach Hause zur Mutti. So muss Heavy Metal klingen, hier kracht es und nur so entstehen neue Kultbands. Das Teil ist so was von geil, das ich mich Luftgitarre-Spielend auf dem Teppich wälzen könnte. Jede der 8 stählernen Perlen trifft ins Schwarze. Wenn ihr Bands wie Exciter, Cirth Ungol oder obskure Bands wie Witchkiller (deren Underground-Hit „Day of the Saxons“ man hier grandios covert) mögt, dann wälzt die Kataloge und sucht nach dem Teil. Nicht nur mit ungestümer Power wirbeln die Drei auf ihren Instrumenten, sondern lassen es auch in epischer Manier krachen., dazu sollte man sich auf den längeren Song „Prelude/Lost City“ oder den Geilen Titelsong einlassen. Zum Ende hin gibt es mit „A Million Goodbyes“ noch mal etwas in dieser Richtung. Um uns jetzt nicht falsch zu verstehen, hier handelt es sich keineswegs um eine Band bei der die Mitglieder technische Meisterwerke an ihren Instrumenten vollbringen und ist auch King Foley kein Meistersänger, aber Ocotber 31 spielen mit solch einer Power, Frische und Überzeugung, wie es kaum eine hochgejubelte Majorband der letzten Jahre schaffte. Leider konnte die Band dieses Niveau auf den Nachfolger „Meet they Maker“ nicht mehr ganz so halten, oder lag es daran das man nun über eine bessere Produktion verfügte, die dem Sound ein bisschen den coolen Charme nahm? Ich liebe „The Fire awaits you“ vom Herzen, was aber nicht auf viele Fans zutrifft. Den man hat es hier mit einer recht kauzigen Band zu tun, also seit gewarnt. Leute könnt ihr mit den Kult-Göttern des US-Metals die ich im Review schon genannt hatte nichts anfangen, dann lasst die Finger von OCTOBER 31. Alle anderen Freaks, welche diese CD noch nicht ihr eigen nennen ran an den Speck, den THE FIRE AWAITS YOU!







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