Erscheinungsjahr
1991
Label
Relativity Records
Besetzung
Vocals & Guitars : John Connelly
Guitars : Anthony Bramante
Bass : Dan Lilker
Drums : Glen Evans
Tracklist
1. Sign in Blood
2. Fashion Junkie
3. Too young to Die
4. Preaching to the Deaf
5. Resurrection
6. Stop Wait Think
7. Doctor Butcher
8. Quocustodiat
9. Hypocrisy
10. Save the Planet
11. Ballroom Blitz
Datum: 17.05.2007 - Autor Vince
“Nuclear Assault” galten einst als eine der härtesten Vertreter des Thrash Metal Genres, kein Wunder denn diese Musik Richtung war in den 80er eine der besten überhaupt. Nach den erfolgreichen Alben wie „Game Over“, „Survive“ und „Handle with Care“ konnten „John Connelly“ und Co. ihre Stellung nicht mehr halten. Man erinnere sich daran wie Bassist „Dan Lilker“ eigentlich seine Karriere bei „Anthrax“ begann, diese ihn aber aus der Band geschmissen haben, wegen seines ausserordentlichen Drogenkonsums. „Out of Order“ ist nicht mehr ganz so hart wie die Vorgänger Alben, vielleicht hatte viele Thrash Fans Mühe damit, denn schlecht ist die Platte auf keinen Fall. Es gibt hier zwar keine Guitar Overkills mehr, aber für ein paar Granaten wie „Sign in Blood“ oder „Preaching to the Deaf“ waren „Nuclear Assault“ immer gut. Die Scheibe liefert sogar den Namen für die Band „Hypocrisy“ mit Song Nummer 9 und wie bei „Destruction“ gibt es hier einen „Butcher“ der hier ist allerdings Doctor. Wie auch immer, „Out of Order“ ist melodiöser als die 80er Releases, man nehme zum Beispiel „Save the Planet“ welches fast schon untypisch für „Nuclear Assault“ ist. Es gibt sogar eine Cover Version vom „The Sweet“ Klassiker „Ballroom Blitz“ die Nummer ist ziemlich abgefahren, hält sich aber lustigerweise relativ nah am Original, bis auf den Aspekt dass es etwas schneller zur Sache geht. „Dan Lilker“ ist offenbar nicht sonderlich begeistert von „Out of Order“ denn nach der Platte verlässt er er die Band. Danach nehmen „Nuclear Assault“ mit „Something Wicked“ noch ein Album auf und dann ist der Ofen für ganz lange Zeit aus bis die Jungs in der Original Besetzung im Jahre 2003 mit „Alive Again“ zurückschlagen.