Erscheinungsjahr
1998
Label
SPV/Steamhammer
Besetzung
Gesang & Bass: Jack Blades
Gitarre: Brad Gillis
Keyboard: Alan Fitzgerald
Gitarre & Gesang: Jeff Watson
Schlagzeug: Kelly Keagy
Tracklist
1. Sing of the times
2. Jane´s Interlude
3. Panic in Jade
4. Don´t ask me why
5. Kong
6. Mother Mayhem
7. Soul Survivor
8. Sea of Love
9. Peace sign
10. When I call on You
11. Revelation
Datum: 29.05.2004 - Autor Jörg
Was Night Ranger für phantastische Musik zu bieten haben, habe ich leider sehr spät erst entdeckt. Um genau zu sein, haben ich mein erstes Night Ranger-Werk erst vor 3 Jahren gehört. Das war das Album „Seven Wishes“ und das zündete auch noch mit Verspätung, dann aber richtig. Die 2te CD die ich mir von Night Ranger zulegte war "Seven" und die gefällt mir besonders gut bzw. ich brauchte dafür eine längere Anlaufzeit. Wenn ich da richtig informiert bin, handelt es sich um das vorerst letztes Studio-Album der AOR-Götter. Ich fände es schade, wenn man in Zukunft nichts mehr neues von den Amis hören würde. Süffige Ohrwürmer wie das super eingängige „Peace sign“ oder das brillante „Sing of the times“ zaubern einfach immer wieder ein Lächeln nach noch so trüben Arbeitstagen auf mein Gesicht. Das sich bei Night Ranger mit Jack Blades, Brad Gillis und Kelly Keagy alteingesessene Hasen des AOR tummeln braucht man dem Fan des Genres nicht zu erzählen. Bei solch erfahrenden Musikern ist das Risiko eine Mistscheibe abzuliefern schon recht gering. Ich bin nicht so 100% fit was die Night Ranger-Diskographie angeht, aber mit "Seven" haben sie ein tolles Album gemacht, welches ich immer gern auflege. Auch das Autofahren geht Stressfreier von der Hand wenn Songs wie „Panic in Jade“ , „Sea of Love“ oder „Soul Survivor“ aus der Autostereoanlage dröhnen.