Michael Monroe - Watcha Want
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2003
Label
SPV/Steamhammer
Besetzung
Gesang, Gitarre & Saxophon: Michael Monroe
Gitarre: Pink Gibson
Bass: Timpa
Keyboards: Mr. T
Gitarre: Pink Gibson
Bass: Timpa
Keyboards: Mr. T
Tracklist
1.Do anything you wanna do
2.Right here, Right now
3.Stranded
4.I won´t lie down & Die
5.Shattred smile
6.What love is
7.Rumors sets the woods alight
8.Germfree Adolescent
9.Life´s a bitch & the you live
10.Telephone bill is all mine
11.Jimmy Brown
12.Identity
13.Hey, that´s no way to say goodbye
2.Right here, Right now
3.Stranded
4.I won´t lie down & Die
5.Shattred smile
6.What love is
7.Rumors sets the woods alight
8.Germfree Adolescent
9.Life´s a bitch & the you live
10.Telephone bill is all mine
11.Jimmy Brown
12.Identity
13.Hey, that´s no way to say goodbye
Datum: 10.06.2004 - Autor Jörg
In der Tradition von Sleaze und Punk-Rock rockt sich Michael Monroe mit seinem Spezi Pink Gibson ( von Get Animal, aber auch unter dem Namen Adam Bomb bekannt) durch ein Album der Superlative. Ob man nun mächtig abrockt und Gas gibt, wie bei den ersten Songs, oder die beiden schlagen auch mal ruhigere Töne an –zum Ende des Albums, alles ist rotzig uns sleazig. Genau der Sound den die Fans von damals hören wollen. Monroes Stimme klingt zwar etwas angegriffen, ist aber bei seinem „Betäubungsmittel-Konsum“ der Vergangenheit auch kaum verwunderlich. Aber egal, ich finde diese etwas kaputte Stimme passt hervorragend zu solch „fertigen“ Stücken wie „Telephone bill is all mine“ oder „Rumors sets the woods alite“. Herrlich sind die beiden Coverstücke alter Rock´n Roll-Songs wie das fetzig, geile und nicht mehr aus dem Ohr zu kriegende „Jimmy Brown“, das Original stammt von Casino Steel, keine Ahnung wer das ist. Oder das schaurig schön schräge „Hey, that´s no way to say goodbye“, der Title stammt von einem gewissen Leonhard Cohen. Hier reist man die Luft-Gitarre in die Höhe und rockt auf den Knien mit was die Lederhose hergibt. So muss das sein und von solch schrägen abgefahrenen Typen wie Monroe oder Gibson lebt der Sleaze-Rock. Hach, Leute! Was ist das herrlich, als wären die 80ziger nie zu Ende gegangen.
Werbung





