Metallica - Ride the Lightning

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1984

Label
Phonogram

Besetzung
Vocals, Guitar: James Hetfield
Drums: Lars Ulrich
Lead Guitar: Kirk Hammett
Bass: Cliff Burton

Tracklist
1. Fight Fire with Fire
2. Ride the Lightning
3. For whom the bell Tolls
4. Fade to Black
5. Trapped under Ice
6. Escape
7. Creeping Death
8. the Call of Ktulu

Datum: 04.05.2005 - Autor Georg
Wir schreiben das Jahr 1984. Der Papst ist zu Besuch in der Schweiz, in Deutschland geht ein Sender namens RTL auf Sendung und Metallica veröffentlichen das zweite Album nach „Kill em All“. Es handelt sich um Ride the Lightning.



Ich selber habe das Album bei einer Klassenreise in unsere Hauptstadt Bern gekauft. Bis heute gehört dieses Werk zu den meistgehörten in meiner grossen Sammlung.



Das Album umfasst 8 Songs. Der Opener „Fight Fire with Fire“ fängt mit einem ganz friedlichen Intro an, um dann mit der ganzen Wucht von Metallica durch die Boxen zu dröhnen. Der Speed und Energie der ganzen Band ist bei diesem Lied zu hören. Das zweite Stück – das Titelstück der CD – überzeugt durch die Legendären Metallica Tempowechsel und die Komplizität des Stückes. Dann folgt einer der Höhepunkt des Schaffen dieser Band: From whom the Bell Tolls ist einfach Metallica Pur. Der Legendäre Intro von Lars Ulrich lassen bereits am Anfang das Herz jedes Metalfans hüpfen. Fade to Black ist für viele Fans und Kritiker das Beste was Metallica je gemacht haben. Diese Semi-Ballade erzählt aus dem Leben von jemanden der einfach nicht mehr weiter weiss und mit dem Leben abgeschlossen hat. Sehr tief greifender und emotionaler Text und der Song transportiert diese Message auch zu den Hörern. Die nächsten beiden Songs können das Niveau der ganzen Platte nicht halten. Sie gehören für mich zu sehr durchschnittlichen Metallica-Titeln. Doch vielleicht braucht es diese beiden Songs um Luft zu holen für „Creeping Death“ Das wird hier mit einer Härte und Schnelligkeit aufgewartet. Dieser Song ist aus keinem Konzert und auch nicht aus dieser CD wegzudenken. Am Ende folgt noch das Instrumentale „the Call of Ktulu“. Es zeigt einmal mehr, was für begnadete Musiker spielen. Besonders möchte ich hier noch mal auf Cliff Burton den Bassisten hinweisen. Durch das ganze Werk zeigt sich seine Genialität und was die Musikwelt mit den tragischen Tot von Cliff verloren hat. Mit diesem Werk hat sich Cliff seinen eigenen Meilenstein gesetzt.



Fazit:



Was soll ich noch schreiben? Es wird nicht viele geben, die dieses Album nicht besitzen und falls es noch einige von euch geben sollte, dann habe ich euch wohl viele gute Gründe gegeben um diesen Misstand zu ändern. Ab in den Plattenladen….









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