Metalium - Grounded - Chapter Eight

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2009

Label
Massacre Records

Besetzung
Gesang: Henning Basse
Gitarre: Matthias Lange
Gitarre: Tolo Grimalt
Bass: Lars Ratz
Schlagzeug: Michael Ehré

Tracklist
1. Heavy metal
2. Light of day
3. Pay the fee
4. Pharos slavery
5. Crossroad overload
6. Falling into darkness
7. Alone
8. Borrowed time
9. Once loyal
10. Lonely

Datum: 22.09.2009 - Autor
VÖ: 25.09.2009

„We are Heavy Metal….if you don’t like it….FUCK YOU“, so beginnt das achte Werk der Metal Institution Metalium. Und ganz ehrlich, spätestens nach diesem Album sollten es auch die letzten Headbanger verstanden haben.

Ich für meinen Teil bin begeistert und kann diesen ersten Satz voll und ganz nachvollziehen. Metalium liefern an ihrem 10 jährigen Jubiläum ein ordentliches Stück Eisen ab. Man muss wirklich aufpassen, dass der CD Player nicht verbrennt wenn dieses Ding anfängt zu glühen.

Produziert wurde „Grounded – Chapter Eight“ von Lars Ratz und Leute ich sag Euch der Herr hat ganze Arbeit geleistet. Die Gitarren brettern und beim Schlagzeug hat man das Gefühl das es gleich im eigenen Wohnzimmer steht. Der Sound ist insgesamt sehr roh und absolut nicht überladen. Eine wahre Freude sag ich Euch!

Henning Basse knallt mit seinem Gesang daher, so dass ich einige Male eine Gänsehaut bekommen habe. Egal ob aggressive oder balladesk, gesanglich eine Höchstleistung!

Der Opener „Heavy Metal“ zieht einem wahrlich die Schuhe aus und was soll ich sagen, so geht es das ganze Album durch ohne dass es irgendwie langweilig oder eintönig wird. Egal ob der Stampfer „Pharos Slayery“ oder die Halbballade „Borrowed Time“, einfach nur anhören und Spass haben. Auf diesem Album ist fast alles vorhanden was man sich als Metaller und Musikfreund wünscht. Egal ob schnelle Heizer Songs oder Mit Tempo Nummern, und das alles mit einem fetten Sound und geilen Gesangsmelodien. So nun kommen wir zum „fast“, was mir dann doch etwas fehlt sind die Refrains die sich sofort ins Ohr setzen und niemals wieder da raus wollen. Refrains die man sofort mit singen kann, die man spüren kann. Das wäre wirklich noch das I Tüpfelchen auf dieser sonst sehr geilen Scheibe.



Autor:Sven



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