Megadeth - Rust in Peace
10.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1990
Label
Capitol
Besetzung
Gesang/Gitarre: Dave Mustaine
Gitarre: Marty Friedman
Bass: Dave Ellefson
Schlagzeug: Nick Menza
Gitarre: Marty Friedman
Bass: Dave Ellefson
Schlagzeug: Nick Menza
Tracklist
1. HOLY WARS...THE PUNISH-MENT DUE
2. HANGAR 18
3. TAKE NO PRISONERS
4. FIVE MAGICS
5. POISON WAS THE CURE
6. LUCRETIA
7. TORNADO OF SOULS
8. DAWN PATROL
9. RUST IN PEACE...POLARIS
2. HANGAR 18
3. TAKE NO PRISONERS
4. FIVE MAGICS
5. POISON WAS THE CURE
6. LUCRETIA
7. TORNADO OF SOULS
8. DAWN PATROL
9. RUST IN PEACE...POLARIS
Datum: 30.05.2004 - Autor Vince
Der Opener „Holy wars“ haut mich auch schon gleich aus den Schuhen, die Gitarren Arbeit ist genial, plötzlich gibt es ein Break und der Song geht kurz Akustisch weiter, dann ein weiterer Wechsel, Wahnsinn wie innovativ sich „Megadeth“ hier zeigen. Das sehr melodiöse „Hangar 18“ ist viel rockiger und man muss nicht unbedingt ein Harter Hund sein um diesen Song gut zu finden, der Clip dazu ist übrigens auch nicht von schlechter Eltern. „Five Magics“ gefällt mir auch sehr gut, die Solis die hier gespielt werden sind wahre Magie. Das schöne ist das die Refrain sehr melodiös sind, das Album kann also sehr gut für den Einstieg in die Thrash/Speed Richtung genommen werden. Ein weiterer Glanzpunkt auf „Rust in Peace“ ist „Tornado of Souls“ der Song geht tierisch ab, überzeugt aber dann auch noch mit einem Hammer Refrain, einfach genial. Der Titeltrack ist natürlich auch ein wahrer „Megadeth – Klassiker“
Mit „Rust in Peace“ hat die Band ihr bislang bestes Album veröffentlicht, obwohl „Countdown to Exinticion“ kommerziell erfolgreicher war, schwören auch heute noch die meisten Fans auf „Rust in Peace“ das für mich eines der besten Thrash/Speed Alben aller Zeiten ist, kein schwacher Song, klasse Riffs, sensationelle Solis und phantastische Melodien.





