Erscheinungsjahr
1992
Label
Dino Music
Besetzung
Gesang: Tony Yoanson
Gitarre: Thomas G:son
Bass: Henrik Lundberg
Schlagzeug: Marco Tapani
Tracklist
01. Gimme All Your Love
02. Four Letter Words
03. Our Time Has Come
04. Sudden Love Affair
05. Ride with the Wind
06. Dawning of the Day
07. Le Baugeux De Triomphe (Instrumental)
08. Wild Child
09. Dancin´ on the Edge
10. Liaison (Instrumental)
11. Justice
12. All Night all Day
13. Give it a Shot
14. Lonely World
Datum: 19.07.2007 - Autor Odette
Mit Masquerade meine ich nun die schwedische Gruppe mit Sänger Tony Yoanson, Gitarrist Thomas G:Son, Bassist Henrik Lundberg und Schlagzeuger Marco Tapani. Das 1992 erschienene Album ist auch gleichzeitig ihr erstes, von vier Alben. Auf ihrem Debüt wird richtig geiler melodischer Hardrock fabriziert, mit einem Hauch progressivem Heavy Metal. Schon der Opener „Gimme all your Love“ verspricht gute Laune, tollen Rhythmus und macht immer wieder Spaß ihn öfter zu hören. Mit „Four Letter Words“ geht’s dann etwas gemächlicher weiter mit einem sehr einprägsamen und gefühlvollen Refrain, aber trotzdem lässt die gute Laune nicht nach. „Our Time has come“ ist das erste Highlight für mich. Das Zusammenspiel einer sehr gut hüpfenden Gitarrenarbeit und treibendem Rhythmus lassen meinen Körper erbeben und laden direkt zum Tanzen ein. Wow, sag ich da nur! Dann haben wir mit dem Song „Sudden Love Affair“ eine sehr gefühlsbetonte Ballade. Gut gelaunt geht´s aber schon wieder im Midtempo bei „Ride with the Wind“ weiter. Im Midtempo ist dann auch „Dawning of the Day“ zu sehen, wobei der Song beinahe eine Halbballade sein könnte. Zur Auflockerung soll wohl der kurze Instrumentalsong „Le Baugeux De Triomphe“ sein, ist aber eher überflüssig. Wild geht´s dann auch gleich bei „Wild Child“ weiter. Das zweite Highlight ist für mich dann „“Dancin´on the Edge“. Ist zwar auch mehr gemächlicher und gefühlsbetont, jedoch finde ich den Refrain einfach sehr stark. Das zweite Instrumental „Liaison“ hätten sie sich auch sparen können. Voll geballter Ladung geht’s auch bei „Justice“ weiter. „All Night all Day“ ist eine weitere Ballade. Bei „Give it a Shot“ ziehen sie nochmals an und versprühen gute Laune Musik, bevor sie mit dem letzten Song „Lonely World“, einer Ballade enden. Das Album versprüht sehr gute Laune und passt einfach zu jeder Party und bringt die richtige Stimmung in den Laden. Alle AOR Fans, Melodikrocker werden ihre wahre Freude an diesem Album haben.