Mötley Crüe - Same
9.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1994
Label
Electra
Besetzung
Vocals: John Corabi
Guitar: Mick Mars
Bass: Nikki Sixx
Drums: Tommy Lee
Guitar: Mick Mars
Bass: Nikki Sixx
Drums: Tommy Lee
Tracklist
1. power to the music
2. uncle jack
3. hooligan's holiday
4. misunderstood
5. loveshine
6. poison apples
7. hammered
8. til death do us part
9. welcome to the numb
10. smoke the sky
11. droppin' like flies
12. driftaway
2. uncle jack
3. hooligan's holiday
4. misunderstood
5. loveshine
6. poison apples
7. hammered
8. til death do us part
9. welcome to the numb
10. smoke the sky
11. droppin' like flies
12. driftaway
Datum: 18.06.2004 - Autor Vince
Die Band hatte genug von Lieder über Weiber und Alkohol, sie wollten ihr Image ablegen, mit John Corabi dem Ex Frontman von *The Scream” gingen die Jungs an den Start und lieferten den Fans ein Album das sie nicht wollten. So spielten Mötley Crüe früher in den ganz grossen Hallen und hatten nie ein Problem zu wenig Fans zu haben, so war es halt nun um sie geschehen das die Tour zu dem Album überhaupt nicht lief, plötzlich wollte niemand ihre Alben kaufen und auch ein Konzert interessierte niemand. Wo liegt der Grund dafür?
Sicherlich, das neue Album war sehr gut, nur......1. Von Crüe erwartet man so was nicht 2. Die Fans wollen keinen Corabi hören sondern die Stimme von Vince Neil 3. So ein Stilwechsel kann nicht gut gehen.
Jetzt will ich aber genauer auf die Scheibe eingehen. Der Opener lautet “Power to to tue Music” ja genau der Song hat Power, er ist kraftvoll der Gesang von Corabi ist auch toll, genau so wie “Uncle Jack”! John macht seine Sache sehr gut, er hat eine tolle Stimme und sehr viel Volumen, würde man Vince Neil und John Corabi rein vom Gesang her vergleichen müsste man ganz klar sagen das John gewinnen würde. Einen kleinen Hit hatten sie ja trotzdem: Die erste Single “Hooligan’s Holiday wurde zu Beginn doch recht gefeiert, allerdings hielt sich die Euphorie nur kurz. “Misunderstood” auch ein guter Song, beginnt sehr locker und wird dann einwenig härter, schöne Melodie. “Poison Apples” ist ein Cover und auch dieser Song ist wirklich stark. Zum Abschluss der CD gibt es noch eine schöne Ballade mit Namen “Drift away”
Als ich dieses Album zum ersten mal hörte war ich schockiert, es hatte nicht mehr mit den alten Crüe Scheiben zu tun, aber als ich es dann 100 mal gehört habe musste ich zugestehen, wow das Album wäre eigentlich stark, nur hätte man so was nie unter diesem Namen verkaufen dürfen. Noch nie hat man Mötley so kraftvoll spielen hören, die Gitarren Arbeit ist auch super, böse Zungen behauten das Corabi das meiste eingespielt hat. Für mich ein super Album, aber keines von Crüe !!!





