Mötley Crüe - Generation Swine
7.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1997
Label
Elektra
Besetzung
Vocals: Vince Neil
Guitar: Mick Mars
Bass: Nikki Sixx
Drums: Tommy Lee
Guitar: Mick Mars
Bass: Nikki Sixx
Drums: Tommy Lee
Tracklist
1. Find Myself
2. Afraid
3. Flush
4. Generation swine
5. Confessions
6. Beauty
7. Glitter
8. Anybody out there
9. Let us Pray
10. Rocketship
11. A Rat like me
12. Shout at the Devil 97
13. Brandon
2. Afraid
3. Flush
4. Generation swine
5. Confessions
6. Beauty
7. Glitter
8. Anybody out there
9. Let us Pray
10. Rocketship
11. A Rat like me
12. Shout at the Devil 97
13. Brandon
Datum: 18.06.2004 - Autor Vince
Nun den, der Opener nennt sich „Find myself“ amüsanter Text, relativ hart, tja gefällt mir recht gut. Das ganze Album zündet erst nach mehrmaligen hören, als ich mir das Ding am Tag der Erscheinung gekauft habe war ich erst auch recht geschockt aber mittlerweile find ich es ganz in Ordnung. Der einzige kleine Hit auf dem Album ist Track Nummer 2 „Afraid“ schöner Refrain und kuules Video in dem Larry Flint ein bekennen-der Crüe Fan einen Auftritt hat. „Beauty“ wird von Bandboss Nikki Sixx gesungen, der macht seinen Job gar nicht mal schlecht, ziemlich kuuler Song, halt nicht gerade Mötley Style der 80er aber man nimmt was man bekommt. „Generation Swine“ der Titeltrack ist ziemlich punkig, gefällt mir recht gut, er gehört mit „anybody out there“ zu meinen Favoriten auf diesem sogenannten Comeback Album. Klar der Rest des Albums ist auch ganz ok, einfach nicht gerade Welthits und natürlich wurde das Comeback mit so einem Album nicht gerade gefördert. Der letzte Song singt Tommy Lee, wie der Titel schon verrät geht es in dem Text um seinen Sohn Brandon dem er auch gewidmet ist, schönes kitschiges Lied, gefällt mir sehr gut. „Generation Swine“ ist das letzte Album mit Kult Drummer Tommy Lee, nachdem er sich arg mit Vince verkracht hat und auch musikalisch nicht mehr hinter dem Material von Crüe stehen konnte begann er eine Solo Kariere mit den Methods of Mayhem und nun tritt er unter seinem richtigen Namen auf, sprich schlicht unter Tommy Lee wo er auch selber singt und das doch sehr gut, über die Musik kann man sich hingegen streiten, ist halt ziemlich moderner Stuff.





