Erscheinungsjahr
1992
Label
Electra
Besetzung
Vocals: Robert Mason
Guitars: George Lynch
Bass: Anthony Esposito
Drums: Mick Brown
Tracklist
1. Jungle of Love
2. Tantled in the Web
3. No good
4. Dream Until Tomorrow
5. Cold is the Heart
6. Tie your Mother Down
7. Heaven is Waiting
8. I Want it
9. Then Darkness Calls
10. The Sectret
Datum: 05.03.2006 - Autor Vince
1992 veröffentlichten “Lynch Mob” ihren zweiten Longplayer bei “Electra Records” und versuchten an dass Debut Album “Wicked Sensation” anzuknüpfen. Man erinnere sich, „Dokken“ Gitarren Hexer „Georg Lynch“ rief diese Band 1989 ins Leben und nahm „Dokken“ Drummer „Mick Brown“ gleich mit. Diese Scheibe hier und dass Debut sind die bekanntesten Werke von „Lynch Mob“ nachher haben sie keine großen Strike mehr verrissen auch wenn nach 99’ wieder ab und zu ein Album veröffentlicht wurde. Der Stil erinnert ein Stück weit an „Dokken“ aber ich würde jetzt nicht behaupten dass „Dokken“ unverkennbare Musik gemacht haben, schlicht weg wird hier „Hard n’ Heavy“ gespielt, eine Bezeichnung die man früher oft genant hat. Nun, die Songs haben wirklich klasse und „Robert Mason“ hat eine verdammt geile Stimme, hört sich fast schon sleazig an. Mit Songs wie dem Opener „Jungle of Love“ oder „Tantled in the Web“ hat die Band den Hörer schon nach zwei Songs in der Hand. 1992 klangen die meisten Bands noch nach den 80er und so versprüht auch dieses Album einen großen Charme. Die Halb Ballade „Dream Until Tomorrow“ hört sich phantastisch an, die Jungs haben rockige Nummern genau so im Griff wie Balladen und dass sollte auch so sein. Die ersten beiden „Lynch Mob“ Alben gefallen mir eigentlich besser als die Solo Scheiben von „Don Dokken“, auf die ich auch bald mal zu sprechen komme. Fazit: Geiles Album, geiles Songwriting und „George Lynch“ der hier zum Glück keine Ego Band am laufen hatte, sondern eine Einheit die rockte.