Lyfthrasyr - The Final Resurrection

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Twilight

Besetzung
Vocals, Bass, Keyboard, Programming & Drums: Aggreash
Guitars: Insorior
Live Drums: Mathar

Tracklist
1. The Dark Portal to Infinity
2. Bloodlust
3. Sections of Fascinating Cruelty
4. Voices from Beneath
5. Eternity
6. Forgotten Hope for the Relinquished
7. Beyond the Frontiers of Mortality
8. Prescribed Destination

Datum: 01.09.2005 - Autor Vince
Für Leute die es auch mal gerne etwas düsterer lieben, hätte ich bezüglich Dark/Black Metal einen Geheim Tipp. „Lyfthrasyr“ aus Deutschland spielen eben genau diesen melodischen dunklen Metal, den ich überaus mag. „The Final Resurrection“ variiert zwischen knallharten Tracks und deinen Keyboard lastigen melancholischen Songs. Bei mir fliegt eine CD auf der man nur sinnloses Gekreische und dumpfes Drum gehacke hört, hochkant aus dem Player, aber diese Band überzeugt musikalisch wie auch vom Songwriting her. Man höre sich Beispielsweise mal „Forgotten Hope for the Relinquished“, dieser Song wird von unglaublich schönen Piano Parts getragen und einer Melodie die seines gleichen sucht. Auch bei schönstem Sommerwetter kommt man sich vor, als stünde man bei Schneefall in einem Wald in Norwegen. Neben den heroischen Nummern im Midtempo, glänzen die Deutschen auch bei harten Songs a la „Bloodlust“ Die Band wurde übrigens 2002 von Mastermind „Aggreash“ in Karlsruhe gegründet und „The Final Resurrection“ wurde in den Finnvox Studios in Helsinki aufgenommen. Die Produktion ist wirklich sehr fett geworden, ein Kompliment also, in Richtung „Mika Jussila“ der die Scheibe produziert hat. Wer auf Bands wie „Immortal“ steht, der wird sicherlich auch seine Freunde an „Lyfthrasyr“ haben, ich bin überzeugt dass man von diesen Mannen noch einiges zu hören bekommt.









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