Loud n' Nasty - Teaser, Teaser
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2004
Label
Perrisrecords
Besetzung
Gesang,Bass:Rob Nasty
Gitarre: Chris Loud
Schlagzeug: T-Bone
Gitarre: Chris Loud
Schlagzeug: T-Bone
Tracklist
1.Teaser
2.Play Dirty
3.Annie
4.Hungry
5.If you wanna Rock
6.Love Child
7.After the War
8.Saturday Night
9.Holywood Dream
10.Kick ´n Fight
11.Help Me
2.Play Dirty
3.Annie
4.Hungry
5.If you wanna Rock
6.Love Child
7.After the War
8.Saturday Night
9.Holywood Dream
10.Kick ´n Fight
11.Help Me
Datum: 27.05.2005 - Autor Jörg
Eine sehr nette Bekannte sorgte vor kurzem dafür das ich nun in den Genuss der Musik von Loud ´N Nasty kam. Spanxx Sleaze-Heart für den Support.
Die Glam-Band aus Schweden ist aber musikalisch auf alle Fälle etwas für den Freund der gepflegten Glamrock-Klänge. Stellt euch eine Mischung aus den early Mötley Crüe , den alten Tigertailz und eine guten Schuss von Black`n Blue vor, dann habt ihr so in etwa die Richtung von Loud N` Nasty. Hinzu kommt ein cooler Sänger, welcher mich aber an jemand anders erinnert, ich aber ums verrecken nicht drauf komme an wenn mich Sänger/Bass-Player Rob Nasty erinnert. Es liegt mir auf der Zunge, aber ich komme nicht drauf. Hilfe!!!!! Könnte es etwa der Ratt-Sänger Stephen Pearcy sein an den mich der Mr. Nasty immer erinnert??
Lassen wir es mal gut sein, „Teaser, Teaser“ ist der 2te Longplayer des schwedischen Trios und lässt es amtlich krachen, hier braucht man keine Angst haben, die Band beherrscht ihre Instrumente aus dem FF. Schon der Opener „Teaser“ ist so was von geil, das man sofort die Lautstärke anhebt, den Refrain gröle ich jeden Morgen so gegen 8 Uhr durch unser Postamt. Rockig geht es dann mit „Play Dirty“ weiter, der Title ist sehr metalisch ausgefallen und schlägt mit einem Mörder-Solo noch mal positiv zu Buche.
An Loud `n Nasty gefällt mir sehr das sie, im Gegensatz zu anderen neuern Skandi –Bands a la Gemini5 oder Private Line, eher in die traditionelle Metal-Kerbe hauen. Nichts gegen diese beiden Bands, aber ihr wisst ja liebe Leser, euer verehrter Schreiberling hier, ist ein verkappter Nostalgiker.
Schön sind auch die beiden Balladen „Annie“ und „Help Me„ geworden, welche so richtig herrlich nach „früher“ tönen. Aber Loud N´Nasty haben noch solche Asse wie „Hungry“ oder die absolut göttliche Partyhymne „Saturday Night“ im Ärmel. Ich glaube „Saturday Night“ habe ich mittlerweile schon an die 100 Mal gehört. „If you wanna Rock“ – „If you wanna rawk, cum turn it up louda!“, geht ebenfalls tierisch nach vorne ab und man wundert sich immer wieder, das „Teaser, Teaser“ eine relativ aktuelle Scheibe ist und nicht irgendein vergessener Klassiker.
Ein Klassiker ist „Teaser, Teaser“ schon jetzt und das Album gehört, gehört!!! Buy it or be a fool!!





