Loonatikk - Ocean Pears

6.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Chiller Lounge/Soul Food

Besetzung
Winfried: Drums & Percussion
Markus: Guitar
Frank: Vocals & Bass
Gäste:
Maddalena Fanelli: Vocals
Raymond Gress: Piano, Organ
Bernd Mall: Accordion

Tracklist
1.Come a new day
2.Rise a wonderful sound
3.So bright
4.Good times
5.Diamond light
6.Bring it to bloom
7.Cry me a river
8.Blue skies
9.Copacabana
10.One and the same
11.Something of you
12.When you turn

Datum: 29.01.2006 - Autor Vince
Oh Man, diese Band ist wirklich eine harte Kost für einen Sleaze Rocker wie mich. Welch Alternative Klänge einem da zu Ohren kommen, welche verschiedenen Stile….welche Experimente, welche Tempo Wechsel. Man kann sich vielleicht denken, dass ich solche Musik wie sie „Loonatikk“ mit ihrem Album „Ocean Pearls“ machen, privat nicht anhören würde. Es fällt mir auch sichtlich schwer, etwas über diese Scheibe zu schreiben. Es ist nämlich nicht so, dass mir die Songs und die Stilwechsel völlig missfallen würden. Diese Musik Art gehört für mich in einen Film von „Quentin Tarantino“, Psychedelisch, Abgefahren, verrückt und gegen den Trend. Da ist doch nichts Verkehrtes dabei oder? Ne, wirklich nicht, musikalisch ist die Band auf jeden Fall sehr hoch stehend und ich anerkenne auch die Innovativität die in den Songs steckt, da könnten sich einige eine Scheibe abschneiden. Es kann sein das einige Songs als Background Musik in einer Bar sehr gut zur Geltung kommen, wie schon gesagt die Band ist wirklich sehr Speziell und man kann sie überhaupt nicht einordnen. Mal Jazz, mal Swing, mal Rock, mal Metal Touch. Sagen wir es mal so, für praktische jede Vorliebe ist hier gesorgt, wenn man sich etwa „Cry me a River“ oder „Blue Skies“ anhört, kann man wirklich sagen: „Das würde sogar meiner Großmutter“ gefallen. Ha, hört euch dieses Album am besten selber an und bildet euch ein Urteil.





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