Erscheinungsjahr
2006
Label
MTM
Besetzung
Justin Murr, Patrick Marchand, Ez Gomer, Sebastian Bach, Russel Arcara, Jamie Rowe, Dale & Troy Thompson, Oni Logan, Leif Garrett, Josh Kramer, Scott Wenzel, Tony Harnell, Marc Slaughter, Pete Loran, Stephen Pearcy, Joe Cerisano, Ted Poley, Phil Naro, Mike Lee, Tim Gaines, Mikkey Dee, Keri Kelli, Dommy Denader, Harry Hess, Tim Bushong, Jon “JD” DeServio, Charlie Calv
Tracklist
1. Intro
2. Kings of Hollywood (Ez Gomer of Jet Circus)
3. Another Nail (Sebastian Bach)
4. State of Grace (Russel Arcara of Surgin/Prophet/Acara)
5. Malice in Wonderland (Jamie Rowe of Guardian)
6. Grenade (Dale & Troy Thompson of Bride)
7. Show me the Way (Oni Logan of Lynch Mob)
8. Sight Unseen (Leif Garrett)
9. Up that Hill (Josh Kramer of Saint)
10. Surreal (Scott Wenzel of White Cross)
11. Flinch (Tony Harnell of TNT/Starbreaker)
12. Thy will be Done (Mark Slaughter of Slaughter & Pete Loran of Trixter)
13. Killer Grin (Stephen Pearcy of Ratt)
14. If the World yould be Mine (Joe Cerisano of Silver Condor/Trans Siberian Orchestra)
15. Always Tomorrow (Ted Poley of Danger Danger)
16. Hope & Pray/Ballad of King David (Phil Naro of Talas/Peter Criss Band)
17. Make Believe (Mike Lee of Barren Cross)
18. Outro
Datum: 28.02.2006 - Autor Vince
In Sachen White Metal/White Rock gibt es natürlich auch noch andere Bands als die von vielen geliebten “Stryper”. Dass Album des Monats März „Liberty n’ Justice“ – “Soundtrack of a Soul“ist ein Projekt das im Jahre 1991 von “Justin Murr” und “Patrick Marchand” ins Leben gerufen wurde. Die Jungs sorgten eigentlich erst vor zwei Jahren so richtig für großes Aufsehen, mit „Welcome to the Revolution“ veröffentlichte die Band nämlich ein Album mit nicht weniger als 18 Gast Sänger. Unter diesem Gästen waren keine geringeren wie „Michael Sweet“ von „Stryper“, „Lou Gramm“ von „Foreigner“ oder „Robert Fleischmann“ ehemals Sänger bei Gitarren Zauberer „Vinnie Vincent“. Dass neue Album „Soundtrack of a Soul“ fängt da an, wo man mit „Welcome to the Revolution“ aufgehört hat, wiederum haben „Murr“ und „Marchand“ 18 Weltbekannte Sänger aufgeboten und diese liefern uns ein einmaliges Hörerlebnis. Auch wenn bei jedem Song ein anderer Star am Mikro steht, hat man dennoch dass Gefühl von Wärme und dass Feeling einer Band. Bei einigen dieser Projekten hört sich die Musik halt an, man erinnere sich an „Genius – A Rock Opera“, schrecklich kann ich da nur sagen. Wir haben hier 16 phantastische Songs und ein unglaublich starkes Songwriting, für das natürlich „Murr“ und „Marchand“ dickes Lob einstecken dürfen. Mit dem ersten Track „Kings of Hollywood“ gesungen von „Ez Gomer“ von „Jet Circus“ hatte ich erst etwas mühe, doch nach mehrfachen Durchgängen rockt die Hütte. „Another Nail“ wird von keinem geringeren als „Sebastian Bach“ gesungen, der sich anscheinend ziemlich gewandelt hat, wenn er auf einem White Metal Album singt, schließlich konnte man von ihm zu „Slave to the Grind“ Zeiten Phrasen hören wie“, Christlichen Bands sollte man die Fresse polieren“. „Bach“ liefert wie meistens eine grandiose Performance, dass „Wild Bach“ ein genialer Sänger ist, wäre ja auch kein Geheimnis. „State of Grace“ ist ein wahrhaftiger Ohrwurm, mehr kann ich dazu nicht sagen, außer dass die Stimme von „Russel Aracara“ einfach wie gemacht für diesen Song ist, göttlich!! Mit „Malice in Wonderland“ liefert uns „Jamie Rowe“ von „Guardian“ eine wunderschöne Ballade, wiederum muss man die Songwriter Künste der Gründer zum Himmel loben. In Sachen Stars, kann man die 2004er Scheibe locker Toppen, da hätten wir mal „Tony Harnell“ von „TNT“ der mit seinen hohen Vocals bei „Flinch“ für Furore sorgt, dann „Mark Slaughter“ und „Pete Loran“ von „Trixter“, die sich bei „Thy will done“ im Duett die Ehre geben, einfach nur geil Leute! Fertig? Ne, wie wäre es noch mit „Ratt“ Fronter „Stephen Pearcy“? Klar, der rockt nämlich mit „Killer Grin“ eine echte Sleaze Nummer aufs Parket. Von „Danger Danger“ hat man auch lange nichts mehr gehört und darum freut es mich natürlich besondern, keinen geringeren als „Ted Poley“ bei „Always Tomorrow“ am Mikro zu sehen. Leute, die Scheibe ist einfach nur geil, jede menge Stars, jede Menge Melodien und ein überragendes Songwriting. Man muss überhaupt nicht auf White Metal stehen, denn „Soundtrack of a Soul“ ist einfach nur ein geniales Rock Album und so verneigt sich Sleaze-Metal.com vor diesem Meisterwerk und ehren es einen ganzen Monat lang. Aus Instrumentaler Sicht, gibt es übrigens noch weitere Gäste: „Tim Gaines“ ehemals „Stryper“ Bassist, „Mikkey Dee“ von „Motörhead“ und und uns….muss ich noch mehr sagen?
Release Date: 24.March 2006