Liberty n' Justice - Independence Day

8.5 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2007

Label
Own Production

Besetzung
Guitars: Mike Layne, Tommy Denander, Jack Frost, Sayit Alby Odum, Nikki Dimage; Dave Tsien, Mark Hovland; Shannon Hovland, Mike Biggs, Dirk McCoy, Ryan Marsh
Bass: Mike Layne, Justin Murr, Jerry Dixon, Ez Gomer, Scot Strickland, Brian Bridenthal, Mark Hovland, Shannon Hovland, Dave Tsien, Eric Nelson
Drums: Mike Layne, Michael Ulvsgard, Terry Russel, Timmy Higgins, Mark Hovland, Shannon Hovland, Ron Sivuilich Jr, Cory McKown
Keyboards: Mike Layne, Justin Murr, Kevin Chalfant, Ez Gomer, Tony Care, Dale Toth, Denny Rockey, Joe Galvan

Tracklist
1. Doubting Thomas (John Corabi)
2. Monkey Dance (Jack Russel)
3. Soldier (Kelly Keagey & Marc Slaughter)
4. My Sacrifice (Shawn Pelata)
5. Phoenix (Pete Lohan)
6. Independence Day (Kelly Keeling)
7. Meet My Monster (Tony Mills)
8. Praying for a Miracle (Ted Poley)
9. Fade (Jamie Rowe)
10. Bullet, Train, Breakdown (Jamie St. James)
11. Addiction (Jani Lane)
12. Wake the Dead Ez Gomer)
13. Snake Eat Snake (David Raymond)
14. A Little Bit of Love (Mark & Shannon Howland)

Datum: 10.10.2007 - Autor Vince
Mit „Independence Day“ geht das christliche Hard Rock Projekt „Liberty n’ Justice“ bereits in die dritte Runde. Wie ich euch schon beim letzten Longplayer „Soundtrack of a Soul“ berichtet habe, wurde das Projekt bereits 1991 gegründet, so richtig in Fahrt kamen „Justin Murr“ und sein damalige Kollege „Patrick Marchand“ aber erst vor wenigen Jahren. Der Clou an diesem White Rock Projekt ist natürlich das die Scheiben mit Stars unserer Szene bestückt ist und auch auf „Independence Day“ geht man vor den Legenden auf die Knie. Eröffnet wird die Scheibe durch „Doubting Thomas“ welches vom ehemaligen „Crüe“ Shouter „John Corabi“ gesungen wird. Im Gegensatz zur letzten Scheibe geht es hier sehr Balladesk zur Sache, natürlich ideal für Balladen Fans und Jesus Freaks, wobei man sicherlich kein Christ sein muss um die tollen Songs zu mögen. Hier gibt es wirklich sehr viele grossartige Tracks da hätten wir mal „Monkey Dance“ von „Great White“ Sänger „Jack Russel“ oder das wunderbare „Phoenix“ von „Pete Loran“ seines Zeichens Frontman von „Trixter“. Sehr geil ist auch der Titeltrack „Independence Day“ von „Kelly Keeling“ den man natürlich von den „Baton Rouge“ Jungs her kennt. Auch der neue „TNT“ Frontman „Tony Mills“ hat einen Titel eingesungen „Meet my Monster“ nennt sich dieser, wiederum eine klasse Ballade. Das reicht euch noch nicht? Wie wäre es mit „Praying for a Miracle“ das ultra kitschig von „Danger Danger’s“ „Ted Poley“ in Szene gesetzt wurde? Kitschig ist hier mal nicht negativ, der Text ist zwar etwas lachhaft aber ansonsten ein super Catchy Track. Dann hätten wir noch „Bullet, Train Breakdown“ von „Jamie St.James“ (Warrant/Black n’ Blue“ und natürlich „Addiction“ vom einstigen Superhero „Jani Lane“. Das sollte eigentlich für einen Kauf reichen, sofern man kein Balladen Hasser ist denn hier gibt es nur Balladen und kein einziger Abrocken, was auch nicht immer nötig ist. Mir gefällt die Scheibe wirklich sehr gut wie schon die Letzte und geil wäre wenn man die Jungs mal auf dieselbe Bühne bringen würde, wobei das wahrscheinlich ein Ding der Unmöglichkeit wäre. Wenn christliche Musik so geil ist, dann bitte mehr davon!





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