Lethal - Programmed

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Label
Metal Blade

Besetzung
Vocals: Tom Mallicoat
Guitar: Dell Hull
Guitar: Eric Cook
Bass: Glen Cook
Drums: Jerry Hartman

Tracklist
1. Fire in the Sky
2. Programmed
3. Plan of Peace
4. Another Day
5. Arrival
6. What they´ve done
7. Obscure the Sky
8. Immune
9. Pray for me
10. Killing Machine

Datum: 29.05.2004 - Autor Vince
US Power Metal gefällig im Stil von „Lizzy Borden“? Hier kommen „Lethal“ eine wirklich gute Kapelle die hier mit einem der hässlichsten Cover Design einfahren, über Geschmack lässt sich nicht streiten, die Hauptsache ist das ihre Musik abgeht….und das tut sie wirklich.

„Fire in your Skin“ so heisst der Opener, nach einem kurzen Gitarren Intro brettert es los, wirklich sehr gut gespielt mit sehr viel Power. Die Riffs beim Titeltrack „Programmed“ hören sich sehr „Thrashig“ an, die Stimme von „Tom“ verhindert es aber das sie in diese Ecke gedrückt werden, wahnsinnig hoch wie der Junge singen kann, der Refrain bei dem Track ist wirklich klasse. Wiederum ein Hammer Riff und Solo zu Beginn von Track Nummer drei „Plan of Peace“ „Tom Mallicoat“ hätte ich mir irgendwie eher als Nachfolger von „Michael Kiske“ bei „Helloween“ gesehen als der gute „Andi Deris“. „Plan of Peace“ kann mich voll und ganz begeistern, die Stimme ist wie gesagt absolut geil, extrem in welcher Tonlage er teilweise hier singt, der Chorus ist zudem sehr gut gelungen, ein kleiner Ohrwurm. „Another Day“ beginnt schön langsam und akustisch, nach einem Break wird es einwenig härter, gefällt mir wirklich gut. Bei „Arrival“ geht die Post dann wieder ab, das Album erschien übrigens bei „Music for Nations“ welches schon immer ein paar ganz heisse Bands am Start hatten, welche heute Kult Status inne haben. Nach dem „Programmed“ sehr stark begonnen hat, driftet es je länger das Album geht etwas in die „durchschnittliche“ Scheibe ab, die Tracks können mich leider nicht mehr so begeistern wie noch am Anfang. Nach dem Durchhänger gibt es mit „Immune“ wieder einen starken Song, schnelle Gitarren und ein smarter glasklarer Refrain. Der Abschlusstrack „Killing Machine“ ist ein würdiger Titel um dieses Album zu beenden, es wird nochmals gerumpelt, der Refrain ist auch mehr als gelungen. Wer US Power Metal liebt, der sollte sich den Namen „Lethal“ merken und die Augen nach diesem Album offen halten.











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