Land of Tales - Same

5.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2008

Label
Frontiers Records

Besetzung
Gesang/Gitarre: Kristian (Juha Kontu)
Bass: Sami (Sami Rajala)
Keyboard: Palle (Harri Lehtonen)
Schlagzeug: Sami O. (Sami Ojala)

Tracklist
01. Silence
02. Slow waters
03. Keep out
04. Outlander
05. All the same
06. Wasted chance
07. Nobody dares
08. Choose
09. So long
10. Fading away
11. Right as rain


Datum: 27.06.2008 - Autor Odette
Land of Tales ist eine weitere Brandneue Band aus Finnland von zwei Typen, Kristian (Gitarre und Gesang) und Palle (Keyboard) geboren, die bereits im Alter von 6 und 7 Jahren zusammen Musik gemacht haben. Beide haben auch in der Band Naiskala seit 15 Jahren ihren Anfang in der Musik begonnen. Es war an der Zeit mehr erwachsen orientierte Rockmusik zu machen und in Englisch zu singen. Die Texte wurden von Petri Lahtinen und Mika Mäkiranta geschrieben und beigesteuert. Der Land of Tales Sound ist sehr Keyboard unterstrichen gepaart mit sanften Gitarrenspielen, geradlinigen Melodien und großen Chorusen. Durch den Deal 2007 mit Frontiers können sie nun 2008 ihr Album „Land of Tales“ herausbringen. Auch auf biegen und brechen hin, kann ich leider auch nach mehrmaligen Durchgängen der Scheibe, einfach keine Highlights finden. Land of Tales haben sich sehr 80iger orientiertem billigem Sound wie Journey, Toto oder Foreigner gewidmet und deshalb hört man hier leider nichts Nennenswertes oder überraschtes, was wirklich schade ist. Die Stilrichtung ist ja nicht schlecht gewählt, aber bei diesem Übersturm an neuen Bands und Musikrichtungen werden sie nur Fangemeinden der Bandliebhaber der oben genannten Bands finden können. Kristians Stimme ist auch nicht gefestigt genug, um die Songs im Kopf festsetzen zu lassen und gehen daher sehr schnell wieder aus dem Kopf. Die Gesangslinien bleiben leider in jedem Song gleich, was mit der Zeit dann sehr langweilig klingen kann. Der einzig flotte Song auf dem Album ist mit „Nobody Dares“ zu finden. Balladeske Songs sind dagegen „Slow Waters“, „Outlander“, „Wasted Chance“, „Choose“ und „Fading Away“. Der Rest der Songs sind mehr rockig und melodisch, aber auch nicht gerade faszinierend. Im Großen und Ganzen nicht schlecht, aber mal sehen ob Land of Tales nicht im Meer der tausend anderen Bands untergehen werden.





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