Lana Lane - Lady Mcbeth

9.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Frontiers Records

Besetzung
Vocals: Lana Lane
Guitars: Verschuren
Guitars: Mark McCrite
Guitars: Neil Citron
Keyboards: Erik Norlander
Bass: Kristoffer Glindenlow
Bass: Don Schiff
Drums: Ernst Van Ee
Choirs: Kelly Keeling


Tracklist
1. The Dream that never ends
2. Someone to Believe
3. Our Time Now
4. Summon the Devil
5. No Tomorrow
6. Shine on Goldon Sun
7. The Vision
8. Keeper of the Flame
9. We had the World
10. Dunsinane Walls
11. Someone to Believe (Bonus Video Track)

Datum: 21.04.2005 - Autor Vince
Der erste Eindruck von „Lana Lane´s“ Meisterwerk „Lady Mcbeth“ war meine Fragen, ob „Lana“ die Superkräfte von ihrem Gatten „Clark Kent“ geschenkt bekommen habe? Verzeiht mir diesen kleinen Scherz, aber diese Platte hat mich sichtlich umgehauen. Wer sich nur ein kleines bisschen in der alten Literatur auskennt, der weis dass „Lady Macbeth“ einer Shakespeare Geschichte entsprungen ist und genau so hört sich dieses Album auch an. Wahnsinnig interessant, unglaublich melodiös und scheinbar unsterblich. Das letzte was man von „Lana Lane“ gehört hat, war ihr grandioses „Return to Japan“ Live Album, das letztes Jahr veröffentlicht wurde. Nun schlägt die Königin des Symhonic Metal´s gnadenlos zurück, das Konzept Album überzeugt von A bis Z.

„Lady Macbeth“ wird durch den 8 Minüter „The Dream that never ends“ eröffnet, ich könnte mir gut Vorstellen das dieser Melodic Killer Song auch ihre Konzerte eröffnen wird, die Band beginnt in Kürze mit ihrer Tour. Nachdem sanften „Someone to Believe“ das sich auch noch als Bonus Video Clip auf der Scheibe befindet, erklingt die erste Ballade. Es ist wirklich überwältigend, der Stimme von „Lana“ bei „Our Time Now“ zu lauschen, die Ballade ist wahnsinnig gefühlsvoll, ein wahrer Hochgenuss.

Nun genug der sanften Klänge, bei „Summon the Devil“ wird wieder gerockt, der Chorus ist ein echter Ohrwurm der zum mitsingen animiert – klasse. Das einzige was mich an der Platte stört ist das fade Cover Design, was wirklich kein Blickfänger darstellt. Die Songs auf „Lady Mcbeth“ sind allesamt großartig, die Mischung zwischen sanften und rockigen Nummern ist ideal, dadurch wird das Album nie langweilig und bleibt bis zum Schluss interessant. Es wundert mich eigentlich das die Band nicht im Zuge des „Nightwish Booms“ mitgerissen wurde, na ja vielleicht kommt das ja noch. Ich kann einfach so viel sagen dass „Lady Macbeth“ ein Melodischer Lichtblick im Dunkeln ist und Symphonic Metal Fans davon begeistert sein werden.











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