Kruiz - Same
6.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1989
Label
WEA
Besetzung
Gesang, Gitarre: Valeri Gaina
Bass: Fyodor Vasilev
Schlagzeug: Sergei Efimov
Bass: Fyodor Vasilev
Schlagzeug: Sergei Efimov
Tracklist
1.Knights of the Road
2.Brave new world
3.Heaviest in town
4.Avenger
5.In Flames
6.Dream 5000 years long
7.Iron Rock
8.Possessed
9. B Orohb!
2.Brave new world
3.Heaviest in town
4.Avenger
5.In Flames
6.Dream 5000 years long
7.Iron Rock
8.Possessed
9. B Orohb!
Datum: 14.03.2005 - Autor Jörg
Heute klingt das Album noch immer gut, doch ein wenig abgestaubt, was teilweise an den recht huppeligen Englisch der Russen liegen mag. Bei dem Song „Heavist in Town“ kann man sich einfach nicht ein Grinsen verkneifen, oder der Opener „Knights of the Road“ klingt auch ein wenig arg nach Vorschulenglisch. Aber die Musik, vor allem die coole Gitarrenarbeit von Valeri Gaina lässt so manchen Banger noch heute gut abgehen. Solche Smasher wie „Brave new world“ oder der Hit des Albums „In Flames“ gehen gut ins Ohr und lassen schnell die Grenzen vergessen und man frohlockt.
Das eben schon erwähnte „In Flames“ gibt es auf der CD noch mal in einer russischen Version und wurde damals sogar durch einen ansprechenden Videoclip gepusht. Hard´n Heavy widmete Kruiz sogar mal ein Live-Special und zeigte einen Auftritt von ihrer Tour mit Shah (ebenfalls einen russische Band).
Schlecht ist das Album sicher nicht, aber heutzutage gelten doch andere Maßstäbe und Kruiz werden schnell unter dem Moto: Ja, cool kenn ich noch, mach mal an die Scheibe, auch schnell wieder in den Schrank gestellt. „Dream 5000 Years long“ hat aber in der Tat auch noch was von einem Ohrwurm. Kann man sich zulegen, es sollte aber auch nicht unbedingt ein Vermögen in die CD oder Vinylscheibe investiert werden.
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