Krokus - Round 13
7.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1999
Label
Phonag Records
Besetzung
Vocals: Carl Sentance
Guitars: Fernando Von Arb
Bass: Many Maurer
Drums: Peter Haas
Guitars: Fernando Von Arb
Bass: Many Maurer
Drums: Peter Haas
Tracklist
1. Heya
2. Money Back
3. Break Free
4. Guitar Rules
5. Blood Comes Easy
6. Suck my Guitar
7. Gipsy Love
8. Witchhunt
9. Backstrabber
10. Wild Times
2. Money Back
3. Break Free
4. Guitar Rules
5. Blood Comes Easy
6. Suck my Guitar
7. Gipsy Love
8. Witchhunt
9. Backstrabber
10. Wild Times
Datum: 22.09.2005 - Autor Vince
Eröffnet wird der Reigen durch „Heya“ einem Indianer angehauchten Track, bei dem Schweizer direkt an „Angy Burri“ erinnert. „Money Back“ finde ich durchaus gelungen, kein übermässiger aber vor allem Live ein Bringer. Um längen cooler aber dann Song Numero drei „Break Free“ nennt sich dieser und überrascht mit Ohrwurm Qualitäten und einem Power Riff, das an die guten alten erfolgreichen Zeiten erinnert. Na ja, über die Lyrics von „Guitar Rules“ und „Suck my Guitar“ kann man sich streiten, die Songs an sich, sind nett. Streiten kann man sich auch über das Cover Artwork, positiv ist auf jeden Fall das, dieses „Round 13“ Artwork, im CD Regal direkt ins Auge sticht. „Blood comes Easy“ ist eine coole Rock Nummer, mit einem klasse Refrain, genau wie „Gipsy Love“. Das Riff von „Witchhunt“ erinnert einem direkt an „It´s a long way to the Top“ von „AC/DC“, der Refrain ist allerdings erste Sahne. Einen „AC/DC“ Touch konnte man ja wirklich nie leugnen, auch als Hardcore „Krokus“ Fan oder? „Round 13“ ist sicher kein Klassiker aber in meinen Augen ein gelungenes Album das man immer mal wieder gerne anhört. Mit „Wild Times“ gibt es zum Abschluss noch eine Sleazy Party Hymne und ich sage: „Wild times are Coming Back“.
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