Kreator - Coma of Souls
9.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1990
Label
Noise records
Besetzung
Vocals und Gitarre – Mille
Schlagzeug – Ventor
Bass – Rob
Gitarre - Frank
Schlagzeug – Ventor
Bass – Rob
Gitarre - Frank
Tracklist
1. When The Sun Burns Red
2. Coma Of Souls
3. People Of The Lie
4. World Beyond
5. Terror Zone
6. Agents Of Brutality
7. Material World Paranoia
8. Twisted Urges
9. Hidden Dictator
10. Mental Slavery
2. Coma Of Souls
3. People Of The Lie
4. World Beyond
5. Terror Zone
6. Agents Of Brutality
7. Material World Paranoia
8. Twisted Urges
9. Hidden Dictator
10. Mental Slavery
Datum: 10.02.2008 - Autor Psychobimbo
Als die beste Scheibe, also ihr Meisterwerk, ist unbedingt „Coma Of Souls“ zu bezeichnen. Auch wenn Renewal nach heutigen Maasstäben zeitgemäßer klingt so ist es „C.O.S.“ mit der es die Band geschafft hat Thrash Geschichte zu schreiben.
Ob der Titeltrack, „People Of The Lie“ oder das gottgleiche „Terror Zone“, hier werden keine Gefangenen gemacht und wer das Album einmal gehört hat wird es pfeilschnell auch sein Eigen nennen mögen.
Wer das Haar in der Suppe sucht, der könnte evtl. über Milles Geschrei stolpern oder das die Produktion nicht mehr den aktuellen Standart hält und ein wenig Schwachbrüstig wirkt. Aber das würde dann zum Beispiel auch auf die frühen Exodus Alben zutreffen und wer den Mut hat sich ein Thrashmetal Album auf den Plattenteller zu legen der würde sich diese Blöße nicht geben.
Auch das Cover zählt zu den Klassikern des Heavy Metals und dürfte jedem Freund von heftiger Musik ein Begriff sein. Ebenso das niedliche Backcover auf dem die Burschen stolz ihre Spandexhosen präsentieren.
Wer noch einigermaßen funktionierende Nackenwirbel hat der sollte sie sich am besten mit „Coma Of Souls“ ruinieren. Ein unverzichtbares Muss nicht nur für Anhänger von deutschem Metal.
Ach ja, an der Gitarre hört man den ehemaligen Sodom Gitarristen Frank Blackfire welcher hiermit neben „Agent Orange“ gleich noch einen Meilenstein eingezupft hat.
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