Kiss - Carnival of Souls

2.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1997

Label
Mercury

Besetzung
Vocals/Guitar: Paul Stanley
Vocals/Bass: Gene Simmons
Guitar: Bruce Kulick
Drums: Eric Singer

Tracklist
1.Hate
2.Rain
3.Master and Slave
4.Childhood´s End
5.I will be there
6.Jungle
7.In my Head
8.It never goes Away
9.Seduction of the Innocent
10.I Confess
11.On the Mirror
12.I walk alone

Datum: 10.06.2004 - Autor Vince
Tja, “Carnival of Souls” so nennt sich das Grauen für jeden “Kiss” Fan, der Name des Albums war doch recht viel versprechend und nach “Revenge” hat man sich doch schon so auf einen würdigen Nachfolger gefreut. Doch musste wirklich ein Abschluss Album in dieser Besetzung kommen das mit Grunge Einflüssen und Depro Gesülze voll gepackt ist? Der von „Gene“ gesungene Opener „Hate“ ist genau so schrecklich wie „Paul´s“ „Rain“ die Gitarren hören sich zwar gut an, aber die Melodie ist sehr grottig und billig. Auf dem ganzen Album herrscht eine Stimmung genau wie bei den übelsten Scheiben von „Warrant, Dokken, Ratt“ die auch einmal meinten sie müssen ihren Stil in „Ugly Music“ ändern. Nach einer gewissen Zeit nimmt man diese Scheibe automatisch aus dem CD Spieler, weis sie einfach nur noch nervt, dies habe ich nach dem Kauf ziemlich schnell gemacht, die Enttäuschung war auch sehr gross. „Master and Slave“ geht noch einigermassen….“Childhood´s End“ beginnt doch einmal klasse, doch auch dieser endet leider in der Mittelmässigkeit des Refrains. Wiederum ein netter Anfang bei „I will be there“ schöne akustische Gitarren, „Paul“ singt auch sehr gut, ja man glaubt es kaum auch der Chor ist gelungen, endlich mal ein wirklich guter Song. „Jungle“ kann man auch gelten lassen, da gibt es schlimmere Titel auf „Carnival of Souls“ . Oh je „In my Head“ schüttelt mich durch und zwar nicht im positiven Sinne, die Melodie ist übelst und völlig unmusikalisch, tut richtig weh in den Ohren. Mehr als eine Jam Session CD darf man von „Carnivals of Soul“ nicht erwartet, ich frage mich wie lange das sie für die Songs gebraucht haben, die meisten hören sich sehr schnell gemacht an, vor allem die, welche „Gene“ singt sind schrecklich. Ich kann leider keinen Track mehr positiv bewerten, mir geht dieses Desaster ziemlich auf den Geist, schlimm für jene dich sich mit Freude diese Scheibe gekauft haben und vorher keine Kritik gelesen haben, also liebe Sleaze-Metal.com Freunde, lasst die Finger von „Carnival of Souls“ ausser ihr seid ein „Kissholiac“ der unbedingt alles von dieser Band haben muss, ansonsten erwartet einem hier übles.





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