Kip Winger - From the Moon to the Sun
8.5 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
2008
Label
Frontiers Records
Besetzung
Vocals / Bass / Piano / acoustic + electric Guitars / 12 + Nylonstring Guitars/ Synth: Kip Winger
Synth / Guitars / Effects: Cenk Eroglu
Piano: Alan Pasqua
Piano: Noble Kime
Guitars: Andy Timmons
Drums: Ken Mary
Drums: Rod Morgenstein
Violin: David Davidson
Cello: John Catchings
Synth / Guitars / Effects: Cenk Eroglu
Piano: Alan Pasqua
Piano: Noble Kime
Guitars: Andy Timmons
Drums: Ken Mary
Drums: Rod Morgenstein
Violin: David Davidson
Cello: John Catchings
Tracklist
01. Every Story Told
02. Nothing
03. Where Will You Go
04. Pages And Pages
05. Ghosts
06. In Your Eyes Another Life
07. Runaway
08. California
09. What We Are
10. One Big Game
11. Why
12. Reason To Believer
13. Monster (European Bonus Track)
02. Nothing
03. Where Will You Go
04. Pages And Pages
05. Ghosts
06. In Your Eyes Another Life
07. Runaway
08. California
09. What We Are
10. One Big Game
11. Why
12. Reason To Believer
13. Monster (European Bonus Track)
Datum: 09.05.2008 - Autor Vince
„From the Moon to the Sun“ nennt sich sein neues Solo Album und der ehemalige “Alice Cooper” Bassist zeigt sich sehr Vielseitig und glänzt mit sehr anspruchsvoller Rock Musik. Hier gibt es keinen Hard Rock zu hören sondern wunderbare Rock Melodien mit unglaublich tollen Momenten, wie zum Beispiel beim traumhaft schönen Song „Nothing“ der sich als Ohrwurm der Extraklasse entpuppt. Wer mich kennt der weis das ich auf die ganze Sing & Songwriter Mucke ala „Mike Tramp“ und „Ricky Warwick“ abfahre und wer ähnlich denkt der wird genau wie ich grosse Freude an „From the Moon to the Sun“ haben. Balladen Freude kommen hier übrigens auch auf ihre Kosten, man nehme ein „Where Will you go“ einfach nur „schön“ und erneut muss ich sagen das mir die Stimme von „Kip“ mit reifem Alter um einiges besser gefällt als zu seinen „Hair“ Zeiten. Ihr wollt noch mehr Killer Balladen im grossen Kino Format? Bitte, da hätte ich „Pages and Pages“ für euch welches einwenig mehr anspruchsvoller ist und die ganze Fassette vom Können dieses Mannes aufzeigt. Musikalisch hat sich der Amerikaner wieder einmal tolle Leute ins Team geholt, da hätten wir mal „Andy Simmons“ an der Gitarre, seinen „Winger“ Kumpel „Rod Morgenstern“ und „Cenk Eroglu“ ein Weggefährte der einfach nicht fehlen darf. Gerockt wird hier kaum, dafür bekommt man bei „In your Eyes Another Life“ einen sehr symphonischen Track geboten, den man von „Kip Winger“ nicht unbedingt hätte erwarten dürfen. Alles in Allem kann ich „From the Moon to the Sun“ jedem Rock Fan ans Herz legen, ihr müsst einfach vergessen was der Mann früher für Musik gemacht hat, denn das was hier geboten ist, ist eine völlig andere Schiene. Das Songwriting ist phantastisch, musikalisch sowieso erstklassig und mit einer gesunden Priese Melancholy hat Herr „Winger“ hier ein fast schon geniales Album abgeliefert welches gut und gerne auch als Progressive betitelt werden darf.
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