Kingdom Come - Same

7.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1988

Label
Polygram Records

Besetzung
Vocals: Lenny Wolf
Guitar: Rick Steiner
Guitar: Danny Stag
Bass: Johnny B.Frank
Drums: James Kottak

Tracklist
1.Living out of Touch
2.Pushing Hard
3.What Love can Be?
4.17
5.The Shuffle
6.Get it on
7.Now Forever After
8.Hideaway
9.Lovin You
10.Shout it out

Datum: 15.01.2005 - Autor Vince
Ich gebe es ehrlich zu, ich habe “Kingdome Come” früher gehasst. Ihr Debut Album erschien 1988 und konnte Internationalen Erfolg verbuchen. Die Single „Get it on“ war ein echter Hit – und genau bei diesem Song dreht sich bei mir der Magen um. Dieser Band habe ich keine Chance mehr gegeben und sie gingen mir Jahrelang am Allerwertesten vorbei. Erst viele Jahre später kaufte ich mir ein neues Album und siehe da, so schlecht sind die Jungs ja gar nicht? Kommen wir nun aber auf das erste Werk von „Kingdome Come“ zu sprechen. Diese Scheibe konnte bei den meisten Kritikern voll durchstarten, es ist auch kein Geheimnis das der Sound sehr „Zeppelin“ lastig ist. Als ein „KC“ Klassiker gilt der Opener „Living out of Touch“, was ich eigentlich nur unterstreichen kann, schön groovig, lässig gesungen und ein starker Refrain. International hatten „Kingdome Come“ damals den Ruf: Ami Band mit einem deutschen Sänger namens „Lenny Wolf“. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, aber ich glaube kaum das ausser „Wolf“ heute noch einer von dieser Platte mit dabei ist. „What Love can Be?“ ist eine starke Ballade die vom Gesang her verdammt nach „Robert Plant“ klingt. Das Voice Volumen von „Lenny“ war damals wirklich gewaltig, ich mochte es früher nicht, aber heute ziehe ich meinen Hut. Songs wie „Get it on“ oder „17“ erzeugen allerdings auch heute noch Brechreiz bei mir. „Now Forever After“ und „Shout it Out“ können mich allerdings wieder besänftigen. Das Debut ist sicherlich nicht schlecht geworden, aber meines Erachtens hat es nicht alles Gold was glänzt, so befinden sich hier zu viele Mittelmässige Songs auf der Platte, welche die Platte teilweise recht langweilig machen.





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