Kingdom - Lost in the City
8.0 von 10 Punken
Erscheinungsjahr
1988
Label
Teldec
Besetzung
Gesang, Bass: Bernie Kolbe
Gitarre:Cliff Jackson
Gitarre: Axel Ritt
Keyboard: Volker Sassenberg
Schlagzeug: Freddy Diedrichs
Gitarre:Cliff Jackson
Gitarre: Axel Ritt
Keyboard: Volker Sassenberg
Schlagzeug: Freddy Diedrichs
Tracklist
1.Lost in the City
2.The Run
3.We got Love
4.Sign from the Heart
5.Waiting for Love
6.Ridin´through the Night
7.Rollin´
8.Love Child
9.On the Line
10.Back from Hell
2.The Run
3.We got Love
4.Sign from the Heart
5.Waiting for Love
6.Ridin´through the Night
7.Rollin´
8.Love Child
9.On the Line
10.Back from Hell
Datum: 01.06.2004 - Autor Jörg
Lohnt es sich den diese CD anzuschaffen? Sicher hier gibt es starken und sehr hymnischen Hardrock zu hören, der eindeutig seinen Höhepunkt in der Mega-Hymne „Lost in the City“ hat. Mit einem fröhlichen Keyboard-Lauf und eine Hookline gesegnet die man nur äußerst selten antrifft, fegt das Titelstück durch den Gehörgang. Ich sage zu dem Stück immer, das es mich ein wenig an die Melodie von Nick Kershaws „The Riddle“ erinnert, aber als Hardrocksongs halt. In dieser Manier geht es dann weiter, bis wir bei „Sign from the Heart“ die erste Ruhrpause erreicht haben, ein schöne Ballade die so richtig aufblüht wenn man die Augen schließt. „Waiting for Love“ geht dann ein wenig in die softere Ecke, gefällt mir nicht ganz so gut, wie der Rest. Dafür schlagen Kingdom mit „Riding through the Night“ wieder gut zu, ein hartes Riff und einen Stampfenden Rhythmus treiben das Lied gut voran. Das einzige was ich ein wenig lächerlich finde, sind die Bilder im Booklet, ich hoffe mal nicht das Kingdom in den Klamotten auf die Bühne gegangen sind. Dann hätte sie das Lachen nicht allein tun sollen. Entschuldigung, für den schrägen Deutsch, ist aber halt so Redensart hier.
„Rollin´“ macht auch wieder mit starkem Refrain Dampf und lässt sich nicht so leicht auf dem Kleinhirn verdrängen. Ich habe diese CD nun etwas länger nicht mehr eingelegt und muss sagen, das sie mir besser gefällt als ich sie in Erinnerung hatte. Habe gedacht das ich es hier mit einer handvoll guter Lieder zu tun habe, aber so langsam kristallisiert sich ein starkes Album heraus. Ich sollte die CD wahrlich öfter hören, die braucht sich vor dem Domain-Album „Before the Storm“ nicht zu verstecken.
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