King's Call - No Alibi

7.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2008

Label
Music Buy Mail

Besetzung
Vocals & Guitars: Alex Garoufalidis
Bass: Martina
Drums: Asik
Keyboards: Hendrik

Tracklist
1. Shaking
2. Caught in a Lie
3. Never be Alone
4. Crying Shame
5. All you can do
6. Crank me up
7. Shining
8. R & R all Star
9. Destiny
10. To the Limit

Datum: 27.02.2008 - Autor Vince
“King’s Call” aus den Staaten haben sich dem Classic Rock verschrieben und dabei fahren Mastermind “Alex Garoufalidis” und Co. einen satten AOR Touch auf. Der Sound erinnert an die 70er aber auch an die 80er, Bands die mir da in den Sinn kommen sind „Thin Lizzy“, „Reo Speedwagon“, „Journey“ und „Eddie Money“.

Nun, die Aufnahme hört sich auch an als stamme sie von 1982, der Sound ist schwach aber dafür mit einer Menge Charme. Nun, die Songs hören sich wirklich gut an und wer auf 80er AOR steht mit einem ganz kleinen 70er Einschlag der wird hier sicherlich seine Freude haben. Songs wie „Caught in a Lie“ oder „Crying Shame“ machen durchaus gute Stimmung und Catchy wird hier gross geschrieben. Je länger ich die Scheibe höre je mehr komme ich zum Fazit dass „Eddie Money“ Fans hier voll auf ihre Kosten kommen werden. Hier gibt es zwar kein Saxophone aber dafür hört sich die Stimme von „Alex Garoufaladis“ ähnlich an, was natürlich als Kompliment gedacht ist. Zwischendurch höre ich mir gerne solch seichten 80er AOR an wenn er gut gemacht ist und dass kann man hier durchaus sagen. Auf Dauer wird mir solche Musik zwar zu langweilig aber Respekt dafür dass die Band es schafft einen Sound auf CD zu zaubern genau wie er in den 80er gemacht wurde. Die Melodien sind wirklich klasse und AOR Fans sollten sich die Scheibe unbedingt probe hören, ein Muss für Fans von „Eddie Money“, „Survivor“ und „Journey“!





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