Keel - Same

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1987

Besetzung
Vocals: Ron Keel
Guitar: Marc Ferrari
Guitar: Brian Jay
Bass: Kenny Chaisson
Drums: Dwain Miller

Tracklist
1. United Forces
2. Somebody´s Waiting
3. Cherry Lane
4. Calm before the Storm
5. King of the Rock
6. It´s the Jungle out there
7. I Said the wrong Thing to the right Girl
8. Don´t say you love me
9. If love is a Crime (I wanna be convicted)
10. 4th of July

Datum: 12.01.2006 - Autor Vince
1987 das Jahr des “KEEL” Debuts könnte man meinen aber "Final Frontier" erblickte noch ein Jahr vorher das Licht der Erde) Neben Sänger "Ronny Keel” treffen wir bei dieser Band noch einen weiteren bekannten Namen an: “Marc Ferrari” schwingt bei diversen Bands die Gitarre. Der Opener trifft voll ins Schwarze „United Forces“ wow was für ein klasse Song, ein absoluter Hammer Refrain genau wie der nächste Song „Somebody´s waiting“ ein Ohrwurm erster Güte mit einem „Ron Keel“ der klasse singt, er gefällt mir verdammt gut, er kann sanft singen aber auch dreckig wie bei den ersten beiden Songs. „Cherry Lane“ ist ein wenig „softer“ die Stilrichtung von „Keel“ ist was zwischen Hardrock/Sleaze und Metal“ „Cherry Lane“ überzeugt aber auch mit einem guten Chor. Nun kommen wir schon zu der obligaten Ballade, es würde mich auch enttäuschen wenn so eine Band keine im Gepäck hätte, das gehört einfach dazu „Calm before the storm“ ist ziemlich nett, haut mich aber nicht aus den Schuhen. Härter geht es dann zum Glück weiter mit „King of Rock“ ein guter Song bei dem der Chor aber Einbisschen zu übertrieben abgemischt ist wie ich finde. Das Cover sieht übrigens ziemlich Poser Mässig aus, aber das stört überhaupt nicht, ich finde es eher kultig und passt halt zu dem Sound der 80er. Produziert hat die Scheibe übrigens kein geringerer als „Michael Wagner“ der Mann ist ja kein unbekannter in der Metal Szene. „It´s a Jungle out there“ ist auch nicht zu verachten, netter Hard Rock Song, wieder mit einem einwenig übertrieben Abgemischten Chor, das will heissen, der Refrain wird extrem aufgepusht auch wenn er nicht grossartig ist. Das „Keel Logo“ find ich übrigens Klasse, vor allem das auf der Rückseite der Hülle sieht putzig aus. „I said the wrong girl to the right girl“ ist ziemlich softi aber der Refrain ist in diesem Fall sehr gut gelungen und hat fast Ohrwurm Qualitäten. Ich finde es schade das nach den genialen ersten beiden Songs die Klasse abnimmt, wären die Songs wie die ersten beiden würde ich hier glatt die höchste Punktzahl zücken, zum Glück nimmt die Klasse am Schluss wieder zu, auch „Don´t say you love me“ ist ein guter Song mit einem schönen Refrain. „If love is a Crime“ rockt und auch die Melodie ist toll, da wären wir ja schon beim letzten Song der sich ��th July“ nennt, es wird zum Abschluss endlich wieder mal aufs Gaspedal getreten, yeah ein würdiger Schluss Song, geht sehr gut ins Ohr und hat Power.

Ein gelungenes Werk von „Keel“ schade das es so viele Midtempo Nummern auf dem Album hat, die schnelleren passen viel besser zu der Band und auch zu Sänger Ron Keel“ Ansonsten würd ich sagen das hier ist ein gutes Album.





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