Junkhead - Elevenandonesong

8.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
2005

Label
Black Solaris Records

Besetzung
Vocals: Justin Junkhead
Guitar: Sefan Junkhead
Guitar: Guzzy Junkhead
Bass: Boris Junkhead
Drums: Fifa Junkhead

Tracklist
1. Gonna get you
2. Hands we need
3. Kiss of Life
4. Only a Few
5. Cause I love You
6. Joolz
7. I only Try
8. Pornstar
9. Dignity
10. Subliminal
11. Art of Distance
12. We let you Burn


Datum: 03.08.2005 - Autor Vince
Als Seattle Hasser kennt ihr vielleicht noch die Band “Alice in Chains”, “Sänger” Layne Staley” verstarb vor einigen Jahren an einer Überdosis…wie auch immer, “Junkhead” ist sozusagen ein Tribute Name für “Staley”, der Name stammt vom gleichnamigen Song der Grunger. „Junkhead“ stammen aus deutschen Landen und spielen wie erwartet, ziemlich alternative Klänge und vermischen diverse Stilrichtungen. Das Soundgewand trägt aber einen Kick Ass Rock n´Roll Touch, was die Band für mich wieder sehr interessant macht. Die Deutschen gehen ordentlich zur Sache und lassen es ziemlich heftig krachen, sie vernachlässigen aber zu keinem Zeitpunkt das Feeling für tolle Melodien. Der Opener würde in meinen Augen perfekt als Soundtrack in einen German Teenie Movie passen. „Gonna get you“ strahlt unweigerlich ein Gefühl von Freiheit aus und tritt hochkant in den Allerwertesten. Hie und da packen die Jungs auch noch Bläser oder ein Sax aus der Trickkiste, da ich kein Fan solcher Instrumente bin, enthalte ich mich eines Kommentares, es soll ja Leute geben, die mit so was warm werden. Die Musik von „Junkhead“ ist sehr modern, die Jungen Leute werden sicherlich voll darauf abfahren, die älteren werden vielleicht nicht so sehr entzückt sein. Mir gefallen vor allem die geilen Melodien, mit dem Rest kann man sich doch sehr schnell anfreunden. „Elevenandonesong“ (wenn man kein Dummkopf ist, zählt man 11 plus 1 zusammen und erhält die Anzahl Songs) wird wirklich nie langweilig, was mir gar nicht gut gefällt ist die sehr fade und kraftlose Produktion. Es bleibt zu hoffen das „Junkhead“ mehr Power auf die Bühne bringen können, als auf dieser Platte. Die Songs an sich haben Style und rocken fett ab, „I Only Try“ finde ich sehr gelungen, „Hands we Need“ ist auch ein überirdischer Track. Wer nicht Stur auf seinen Lieblings Stil achtet, der sollte sich „Junkhead“ mal anhören, die Jungs sind einfach geil und haben das nötige Gespür für Mitgröhl Songs.





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