Judas Priest - Ram it Down
8.0 von 10 Punken
Metalgott Rob Halford und seine Mannen gaben 1988 das „Turbo“ Nachfolger Album „Ram it Down“ her-aus. Das von vielen Fans ungeliebte „Turbo“ Album war ziemlich softi - „Ram it Down“ hat nicht die Härte eines Painkillers aber es geht deutlich mehr ab.
Der Titeltrack beginnt mit einem stranges Gitarren Solo, dann der Schrei von Rob und auf geht’s, geiler schneller Song mit einem soliden Refrain. „Blood Red Skies“ möchte ich aus dem Album herausheben, diesen Song find ich Extraklasse, ein Midtempo Track mit einem äussert guten Gesang und Chorus. Zu Coversong „Johnny B.Good“ gab es einen witzigen Live Clip bei dem die Meute im Mosh Pit ziemlich geil abgeht, das Cover ist aber ziemlich gut gelungen, wenn wir bei dem Wort Cover sind muss ich hier mal sagen das die Album Hülle verflucht gut gemacht ist, eine Faust die auf die Welt haut, sieht super aus, schade das „Ram it Down“ von der Musik her nicht die selbe Power hat. Der letzte Track „Monsters of Rock“ ist sehr langsam, es ist aber keine Ballade sondern ein edler Slow Tempo Song, gefällt mir gut, vor allem so wie Halford singt.
„Ram it Down“ ist ein relativ gutes Album, kein Hammer aber es ist der logische Nachfolger von „Turbo“ und der solide Vorgänger von „Painkiller“
Der Titeltrack beginnt mit einem stranges Gitarren Solo, dann der Schrei von Rob und auf geht’s, geiler schneller Song mit einem soliden Refrain. „Blood Red Skies“ möchte ich aus dem Album herausheben, diesen Song find ich Extraklasse, ein Midtempo Track mit einem äussert guten Gesang und Chorus. Zu Coversong „Johnny B.Good“ gab es einen witzigen Live Clip bei dem die Meute im Mosh Pit ziemlich geil abgeht, das Cover ist aber ziemlich gut gelungen, wenn wir bei dem Wort Cover sind muss ich hier mal sagen das die Album Hülle verflucht gut gemacht ist, eine Faust die auf die Welt haut, sieht super aus, schade das „Ram it Down“ von der Musik her nicht die selbe Power hat. Der letzte Track „Monsters of Rock“ ist sehr langsam, es ist aber keine Ballade sondern ein edler Slow Tempo Song, gefällt mir gut, vor allem so wie Halford singt.
„Ram it Down“ ist ein relativ gutes Album, kein Hammer aber es ist der logische Nachfolger von „Turbo“ und der solide Vorgänger von „Painkiller“






