Judas Priest - Painkiller

10.0 von 10 Punken


Erscheinungsjahr
1990

Label
Columbia

Besetzung
Vocals: Rob Halford
Guitars: K.K.Downing
Guitars: Glen Tipton
Bass: Ian Hill
Drums: Scott Travis

Tracklist
1. Painkiller
2. Hell Patrol
3. All Guns Blazing
4. Leather Rebel
5. Metal Meltdown
6. Night Crawler
7. Between The Hammer & The Anvil
8. A Touch Of Evil
9. Battle Hymn
10. One Shot At Glory

Datum: 12.09.2007 - Autor Vince
Es ist ja nicht so das wir „Painkiller“ von „Judas Priest“ nicht schon vorgestellt haben, aus mysteriösen Gründen ist die Review nämlich verschwunden und so kriegt ihr eine brandneue geliefert. Eigentlich sollte eine Rezi von „Painkiller“ überflüssig sein, denn verdammt noch mal, jeder der Metal hört sollte die Scheibe in seiner Sammlung haben, ansonsten kann ich nur sagen: Herzliches Beileid!

Es gibt ja immer wieder Neueinsteiger und von daher macht es natürlich Sinn, denn wird man einmal vom „Painkiller“ gefangen lässt einem der Heavy Metal nicht mehr los. Man schrieb das Jahr 1990 als „Judas Priest“ zusammen mit „Iron Maiden“ fast Konkurrenzlos auf dem Gipfel des Metal Olymps standen. Muss man erwähnen dass beide Bands aus England kommen? Eigentlich nicht, aber beide Bands hatten in den 80er unglaubliche Alben abgeliefert und Metal Geschichte geschrieben. Dann kommen „Priest“ mit „Painkiller“ und man dachte einfach nur „wooow“ was ist das? Der Titeltrack ist eine derart harte Granate das einem die Spucke wegbliebt, That’s Metal Freunde. Die Drums, die Gitarren und der geniale Gesang von „Halford“ sind einfach unfassbar, nicht zu unrecht gilt der Titel bei vielen Heavy Metal Fans als die Numer 1 überhaupt. Neu in der Band war übrigens „Scott Travis“ und dieser zeigte gleich mal eine Meisterleistung und vergessen waren die alten Drummer von „Priest“. Was der Typ für eine Durchschlagkraft hat ist unglaublich und der Beginn von „Painkiller“ ist in Sachen Metal und Schlagzeug bis jetzt unerreicht. Die Jungs haben hier Songs am Start die seines Gleichen suchen, das coole „Hell Patrol“ rockt wie Sau und „All Guns Blazing“ mit dem feudalen „Halford“ Intro zu Beginn erzeugen Gänsehaut. Hier gibt es so viele Beispiel für die Untastbarkeit von „Priest“, „Metal Meltdown“ haut alles weg, purer Heavy Metal und knallhart gespielt, ein Klassiker Per Exelance. Muss man noch andere Bespiele bringen? Ok, bitte „Nightcrawler“ wie geil ist das denn? Der Song widerspiegelt alles was „Priest“ zu Metal Götter gemacht hat, die selbsternannten „Kings of Metal – Manowar“ sind einer reiner Witz dagegen. Schiebt euch euer Wimps and Poser gejammere in den Allerwertesten, die „Priester“ hatten es nie nötig sich auf so ein Niveau zu begeben. Natürlich muss ich auch noch das Gottgleiche „Touch of Evil“ erwähnen, ach du meine Fresse, der Track ist so was von genial und der Schrei von „Rob“ „You possesed Me“ beim letzten Refrain zwingt einem auf die Knie. Nicht zu unrecht gilt „Painkiller“ als das beste „Priest“ Album, das 14. Ist auf jeden Fall ein Parade Beispiel wie Heavy Metal zu klingen hat und es überrascht nicht das es dicke Tränen gab als „Halford“ überraschend gekündigt hat. So ein Album wird die Band wohl niemals mehr veröffentlichen, es bräuchte schon ein Wunder. „British Steel“ und „Painkiller“ stehen in der Visitenkarte von „Judas Priest“ ganz oben, sie haben Geschichte geschrieben, unvergesslich, unübertroffen und einfach unglaublich stark.







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